Wissenschaftliche Koordination


Die wissenschaftliche Koordination des CeMig hat insbesondere folgende Aufgaben:

  • Organisation und Ausbau des CeMig
  • Koordinierung der Forschungsaktivitäten und Drittmittelakquise
  • Konzeptualisierung, Vorbereitung und Organisation von verschiedenen
    Veranstaltungsformaten (Konferenzen, Workshops, Podiumsdiskussionen)
  • Ausbau der hochschulinternen und -externen Vernetzung
  • Öffentlichkeitsarbeit


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Jelka Günther ist promovierte Ethnologin und seit April 2018 wissenschaftliche Koordinatorin des CeMig. Als Projektkoordinatorin hat sie außerdem mitgewirkt am Projekt "Ver/sammeln antirassistischer Kämpfe" (seit 04/2021), an der RESPOND Konferenz „Governing Migration in Europe and Beyond: New Perspectives and Lessons Learned“ (04/2021-11/2021) sowie am "Stadtlabor: Migration bewegt Göttingen" (03/2019-03/2020).


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Eva Apelt (E-Mail) ist Masterstudentin der Kulturanthropologie und Religionswissenschaft. Ihre Studienschwerpunkte liegen u.a. in den Bereichen der Migration, Gender Studies, sowie des (Anti-) Rassismus. Während des Bachelors forschte sie unteranderem zum Umgang mit jüdischen Artist*innen während der NS-Zeit. Zudem nahm sie an einem Lehrforschungsprojekt teil in welchem sie zu Aktivismus im Bereich Migration in Bosnien und Herzegowina forschte. Aktuell beschäftigt sich Eva in ihrer Masterarbeit mit Arbeitsmigrant*innen in der DDR in Bezug auf (bio-)politische Regulationen und Reproduktion.



Ehemalige Mitarbeitende:

  • Simon Lauer (Studentische Hilfskraft)
  • Leon-Fabian Caspari (Studentische Hilfskraft)
  • Dr. Katherine Braun (Wissenschaftliche Koordination)
  • Guido Albrecht-Böning (Studentische Hilfskraft)