Wissenschaftliche Koordination

Die wissenschaftliche Koordination des CeMig hat insbesondere folgende Aufgaben:

  • Organisation und Ausbau des CeMig
  • Koordinierung der Forschungsaktivitäten und Drittmittelakquise
  • Konzeptualisierung, Vorbereitung und Organisation von verschiedenen
    Veranstaltungsformaten (Konferenzen, Workshops, Podiumsdiskussionen)
  • Ausbau der hochschulinternen und -externen Vernetzung
  • Öffentlichkeitsarbeit


Seit Anfang März 2018 hat Dr. Jelka Günther die Koordination des CeMig übernommen.

Dr. Jelka Günther

Jelka Günther ist Ethnologin und hat sich regional auf Südostasien (insb. Thailand) spezialisiert. Ihre Dissertation „Thailand in Bewegung: Nostalgien und inländische Tourismusmobilitäten“ beleuchtet die Verflechtung von Inlandstourismus und Migrationsbewegungen vor dem Hintergrund politisierter Stadt-Land-Beziehungen in Thailand. Am Bereich Wissenschaftsmanagement – und kommunikation findet sie insbesondere die Aufgabe spannend, Forschungswissen für eine breite Öffentlichkeit verstehbar zu machen.




Unterstützt wird Jelka Günther von den studentischen Hilfskräften Leon-Fabian Caspari und Guido Albrecht-Böning.


Leon-Fabian Caspari

Leon-Fabian Caspari ist Master Student der Ethnologie. Im Rahmen seines Studiums beschäftigt er sich insbesondere mit transnationaler Arbeitsmigration, internationaler Studierendenmobilität und Migration im Kontext des Klimawandels in Ost-und Südostasien, sowie in Deutschland. Diese Themen haben ihn auch während seines Auslandssemesters in Hongkong und seines Praktikums in Taiwan beschäftigt. Seine Bachelorarbeit befasst sich mit den veränderten Selbstwahrnehmungen internationaler chinesischer Studierender im Kontext ihrer Mobilität. Die zugrunde liegende ethnographische Feldforschung führte er in Göttingen durch.




Guido Albrecht-Böning

Guido Albrecht-Böning ist Master Student der Kultur­anthropologie/ Europäische Ethnologie. Seine Themen­­schwerpunkte sind die Wahr­nehmung von Erinnerungs­orten sowie die nachhaltige Alltags­gestaltung. Besonderen Fokus legt Albrecht-Böning dabei auf die Rück­wirkung der Forschungs­ergebnisse auf die Gesellschaft bspw. durch die Aufstellung einer Hinweistafel oder die Wander­ausstellung "Göttinger Nachhaltigkeits­geschichten" (in Arbeit).

Im Rahmen seines Master-Studiums wirkte er an der Radiosendung "Ankommen in Göttingen" mit, die als Ergebnis eines Lehrforschungsprojektes von Prof. Dr. Sabine Hess entstand. Für seinen Radiobeitrag "In vier Schritten zu keiner Wohnung – und darüber, wie es manche doch schaffen" begleitete Albrecht-Böning Geflüchtete in Göttingen auf der Wohnungssuche und sprach mit Helfenden.