Zentrum für Globale Migrationsstudien (CeMig)

Zentrum für Globale Migrationsstudien (CeMig)

Migration ist auf globaler Ebene eines der drängendsten und komplexesten Themen des 21. Jahrhunderts. Das Zentrum für Globale Migrationsforschung (CeMig) vereint WissenschaftlerInnen des Göttingen Campus aus sechs verschiedenen Fakultäten und des Max-Planck-Instituts zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften (MPI-MMG). Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit, die Bündelung unterschiedlicher methodischer Ansätze und die Nutzung unterschiedlicher thematischer und regionaler Schwerpunkte ist das CeMig in der Lage, innovative Sichtweisen auf die Chancen und Herausforderungen von Migration zu entwickeln.


Ziel des CeMig ist es, neben der Stärkung von Forschung und Lehre zum Thema Migration auch neue Formen des Wissenstransfers zu etablieren. Es ist bestrebt, einen Beitrag zur öffentlichen Diskussion zu leisten und Akteure aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft in die Diskussion einzubeziehen.


Stadtlabor: Migration bewegt Göttingen


Sprayliesel 255

Jetzt geöffnet!


Das Stadtlabor steht allen Interessierten offen. In unserem Veranstaltungskalender finden Sie alle Informationen bezgl. kommender Veranstaltungen. Schauen Sie gerne vorbei! Wir freuen uns auf Sie!


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Zu Wort melden?! Zur Rolle von MigrationswissenschaftlerInnen in der öffentlichen Debatte


Zu Wort melden

9. Januar, 19:00 - 20:30, Alte Mensa (Wilhelmsplatz 3)


Auf dem Podium diskutiert die Moderatorin Dr. Elisabeth Badenhoop (Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften) mit Prof. Dr. Petra Bendel (Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration), Prof. Dr. Thomas Faist (Rat für Migration), Dr. Yasemin Shooman (Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung, Berlin) und Dr. Mehmet Ata (Mediendienst Integration), welche Rolle Forschende in der aktuellen Diskussion um Migration, Flucht und Integration einnehmen können. Welche Chancen und Risiken birgt es sich in der Öffentlichkeit zu Wort zu melden? Welchen Einfluss haben MigrationswissenschaftlerInnen auf Politik und Medien? Welche Kontexte und Bedingungen erschweren bzw. erleichtern den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft?

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