Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte

Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte


An unserem Institut forschen wir vor allem zur Unternehmensgeschichte, Konsumgeschichte und Geschichte der Globalisierung des 19. und 20. Jahrhunderts.

Studierenden bieten wir einen Bachelorstudiengang "Wirtschafts- und Sozialgeschichte" und einen Masterstudiengang "History of Global Markets" an, zudem gemeinsam mit den Universitäten Glasgow, Barcelona und Rotterdem das Erasmus Mundus Masterprogramm "Global Markets, Local Creativities" (GLOCAL).


Neuigkeiten aus dem Institut

Neuigkeiten und Mitteilungen für Studierende finden Sie unter dem Menüpunkt Studium und Lehre.


  • JMEH-Heft "Public Debt and Financialization after 1945"
    Heft 4/2017 des Journal of Modern European History widmet sich Beiträgen zu Staatsverschuldung und Finanzialisierung in der Nachkriegszeit. Es wird von Prof. Dr. Hartmut Berghoff und Prof. Dr. Laura Rischbieter (Konstanz) herausgegeben.

  • WDR-Zeitzeichen: Nationale Verzehrsstudie
  • Die Ernährung der Deutschen war Gegenstand der Nationalen Verzehrsstudie, deren 2. Fassung 2008 vorgestellt wurde. Ein unter Mitwirkungen von Uwe Spiekermann entstandenes Hörfunkfeature beleuchtet die Ergebnisse dieser Studie, Fragen nach "Gesundheit," "Übergewicht" und den politischen Rahmenbedingungen dieser statistischen Erkundung unseres Alltags. Links zu diesen und anderen medienbeiträgen finden Sie auf unserer Seite "Beiträge in Radio und TV".

  • Konservieren hat mit Beziehungspflege zu tun
    Geschichte und Gegenwart der Lebensmittelkonservierung standen im Mittelpunkt eines Interviews, das Uwe Spiekermann, Privatdozent am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Wiener Zeitung gab, der ältesten noch bestehenden Tageszeitung der Welt. Den Artikel finden Sie in unserer Rubrik "Pressespiegel".

  • Programmauftakt des GLOCAL-Studiengangs
    Die Einführung der ersten Kohorte im Erasmus Mundus Studiengang GLOCAL (Global Markets, Local Creativities“) fand am 14. September 2017 an der Universität Glasgow statt. Das neue Masterprogramm wird von der Europäischen Union gefördert und in Göttingen vom Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte organisiert. Projektpartner sind die Universitäten Glasgow, Barcelona und Rotterdam. Die ersten 32 Studierenden stammen aus 25 Ländern in allen Teilen der Welt, darunter Peru, Kolumbien, Sambia, Kambodscha, Taiwan, Serbien, Bulgarien, Italien, Irland und die USA. Die Studierenden verfolgen ihr interdisziplinäres Studienprogramm (welches BWL, VWL, Sozialwissenschaften und Geschichte kombiniert) zunächst in Glasgow und Barcelona, ehe sie im nächsten Herbst nach Göttingen kommen.

  • Erasmus-Plätze für Masterstudierende in Barcelona ab Herbst 2017!
    Ab Herbst 2017 stehen Masterstudierenden Austauschplätze an der Universität Barcelona zur Verfügung. Die Universität Barcelona hat die größte wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Spaniens und Schwerpunkte unter anderem in der Forschung zur Internationalisierung von Unternehmen und der Geschichte von Familienunternehmen. Es gibt ein Kursangebot auf Spanisch / Katalan sowie auf Englisch. Achtung: Die Bewerbungsfrist für das akademische Jahr 2017/18 endet bereits am 31. Januar 2017! Weitere Informationen zu diesem Austauschprogramm und dem Bewerbungsverfahren finden Sie auf den Erasmus-Seiten des VWL-Departments. Weitere Austauschabkommen für WSG-Master mit den Universitäten in Rotterdam und Glasgow sind zur Zeit in Vorbereitung.

  • Start des GLOCAL Erasmus Mundus Studienprogramms - bis 31. Januar bewerben
    Die Universitäten Barcelona, Glasgow, Göttingen und Rotterdam nehmen ab sofort Bewerbungen für die erste Studierendenkohorte im neuen, englischsprachigen Erasmus-Mundus-Studiengang "Global Markets, Local Creatives" (GLOCAL) an. Studierenden, die das Studium im akademischen Jahr 2017/18 aufnehmen, stehen über 20 voll finanzierte Stipendien offen. Bewerbungen von begabten und geeigneten Studierenden aus den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften werden bis 31. Januar 2017 erbeten. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die GLOCAL-Website.