An der Professur für Neuere Geschichte Osteuropas betreute Abschlussarbeiten


Masterarbeiten:


Laufend:

2022:

  • Jannik Bönsch: Lehre am Objekt im Königlich Academischen Museum Göttingen.


  • Abgeschlossen:

    2022:

    • Jennifer Frank: Jaroslav Stec'ko und die Konstruktion des politischen Mythos der Staatsausrufung 1941.

    • 2021:
    • Felix von der Recke: Alt-Livland während der Kleinen Eiszeit – Wirkungen des Klimas auf einen Ordensstaat in Krisenzeiten (Arbeitstitel).

    • Gregor Christiansmeyer: Erinnerung, Verständigung und Versöhnung transnational? Das Deutsch-Polnische Jugendwerk als erinnerungskultureller Akteur.

    • Philipp Mangels: Begegnungen und Transfers innerhalb der deutschen und tschechoslowakischen Punk-Subkultur.


    • Abgeschlossen:

      2020:

      • Mona Medan (Göttingen/Groningen): Church, State, and the Gay Agenda in Romania. The Case of the 2018 'Traditional Family' Referendum.



      2019:

      • Phillip Schroeder: Leningrad beschleunigen, verengen, organisieren. Die Leningrader Metro und die Entwicklung des städtischen Raums.



      2018:

      • Frederik Sperber: Von der „Entscheidung, den deutsch-russischen Faden wieder aufzunehmen“ bis zum „Kampf gegen den Bolschewismus“ – Die deutsch-sowjetischen Beziehungen zwischen 1939 und 1941 im Spiegel nationalsozialistischer Pressepropaganda.

      • Martin Dorn: Kišinev 1903. Ursachen und Wirkungen eines Pogroms.



      2017:

      • Joana Kolbach: Unausgesprochen. Tätowierungen als Symbole krimineller Vereinigungen.



      Bachelorarbeiten:


      Laufend:

      2021:

      • Jana Winter: Migration, Medien, Recht- Darstellung von Einwanderungsgruppen in den deutschen Printmedien der 1990er Jahre".

      • Marthe Gärtner: Abtreibung und Frauenrechte im Sozialismus. (Arbeitstitel)

      • Maximilian Steffen: Slawische Verteidigung. Sowjetisches Turnierschach als soft power im Systemwettbewerb.


      • Abgeschlossen:

        2021:
      • Thomas Vanghele: "Das Wichtigste aber: Lena ist ein junges Mädchen." Subjektive Wahrnehmungen und Selbstkonstruktionen im Blockadetagebuch der Elena Muchina 1941/42.

      • Maria Kireenko: Kollektives Vergessen? Der Holocaust in der jüdisch-sowjetischen Erinnerung nach 1967.

      • Jonas Baake: Erinnerungskulturen im Ost-West-Konflikt. Die Repräsentation sowjetischer Opfer am ehemaligen SS-Schießplatz Hebertshausen.

      • Jonas Gunsam: Die Kategorie „Geschlecht“ in der Forschung zur deutschen Minderheit in der 2. Polnischen Republik.

      • Christoph Zeevaert: "Wir sind die stärkste der Partei'n" - Die Genese der Sozialfaschismus-These als Feindbestimmung und Strategie von Komintern und KPD.


      • 2020:

        • Ursula Weppler-Brahm: Der Geist von Hermannswerder.

        • Anne-Dorothea Schmiesing: Die Vojvodina im nationalen Diskurs der Serben im Habsburgerreich 1848–1867.

        • Lara Döberitz: Frauenemanzipation in Zentralasien seit den 1920er Jahren und nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion.

          • Robert Koch: The Roaring 50’s? – Selbst- und Fremdbilder ostdeutscher Jazzenthusiasten in den 1950er Jahren.

            • Jennifer Frank: Propagierte Geschlechtlichkeiten in der fizkul'tura der 1920er und 1930er Jahre am Beispiel der visual arts.

            • 2019:

              • Robert Valentine: Der Gulag in der Steppe. Eine Analyse der regionalen Spezifika des Lagerkomplexes Karaganda 1931-1958.

              • Leonie Zenk: Vom Führereid zum Antifaschismus - Generalfeldmarschall Friedrich Paulus in sowjetischer Kriegsgefangenschaft 1943-1953.

              • Leon Robert Kroll: Lettland im Zweiten Weltkrieg. Zwischen den Fronten.

              • Corinna Gnatzy: Geschichtsbilder. Der Umgang mit dem Massaker von Wolhynien im heutigen Polen.

              • Jonas Günter Dittmann: Eine Analyse des militärischen Eingreifen Russlands in Nachbarstaaten 2008-2018.

              • 2018:

                • Jannik Bönsch: Die Deutungen der Pogrome von 1881.