Neuigkeiten

ICON-S-Konferenz 2022 "Global Problems and Prospects in Public Law"

Am 5. Juli 2022 haben zwei unserer wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen (Dr. Yilly Pacheco und Agata Daszko) an der ICON-S-Konferenz 2022 "Global Problems and Prospects in Public Law" teilgenommen. Auf dem Panel mit dem Titel "European Citizens Initiative and Institutional Change" präsentierte Frau Daszko ihre Forschung zum Thema "ECI and the Question of Participation", und Dr. Pacheco ihre Forschung zum Thema "The Initiative Role of the Commission". Dieses Panel war Teil der fortlaufenden Arbeit des Erasmus+ Projekts "ECI from A to Z", das von den Universitäten Göttingen, Coimbra (Portugal), Vigo (Spanien) und Iasi (Rumänien) gemeinsam entwickelt wurde.
Die Beschreibung des Panels und die Abstracts finden Sie hier.

Die Europäische Bürgerinitiative: direkte Demokratie in der EU

30.05.2022
Mit der Europäischen Bürgerinitiative können europäische Bürgerinnen Gesetzgebungsvorschläge machen. "Ein wichtiges und noch weit unterschätztes Instrument direkter Demokratie" meint Dr. Yilly Pacheco vom Institut für Völkerrecht und Europarecht. Zehn Jahre nach der Einführung will der EU-Ausschuss für Wirtschaft und Soziales zusammen mit der Bertelsmann-Stiftung Erfahrungen und Perspektiven der Europäischen Bürgerinitiative diskutieren. An der Veranstaltung nimmt auch Staatsministerin Anna Lührmann vom Auswärtigen Amt teil. Dr. Pacheco berichtet dort über ein gemeinsames ERASMUS+ Projekt mit den Universitäten Coimbra (Portugal), Vigo (Spanien) und Iasi (Rumänien).
Das Projektteam hat die verschiedenen Initiativen analysiert und mehr als 200 Studierende aus den Partneruniversitäten mit neuen Lehrmethoden und online-Kursen und gemeinsamen Planspielen auf eine zukünftige Rolle bei der Europäischen Bürgerinitiative vorbereitet.
16 Millionen EU Bürgerinnen haben sich bis heute an verschiedenen Initiativen beteiligt. Diese Initiativen betrafen u.a. die europäischen Grundrechte, den Minderheitenschutz und die Diversität in Europa, den Klimaschutz, ein Verbot von Glyphosat und das Tierwohl und damit insgesamt zentrale Anliegen für die nachhaltige Entwicklung in der EU. Im Oktober werden ca. 100 Studierende von den vier Universitäten in Göttingen dazu zusammen ein Planspiel durchführen. Mehr Informationen

“From Fossil Fuels to Renewable Energy: Trade and Investment Options - defining the research agenda after COP26, the IPCC Reports and OECD Discussions”

24.05.2022
On 7 June between 11:00 and 15:00 (CEST), we will be hosting a webinar entitled “From Fossil Fuels to Renewable Energy: Trade and Investment Options - defining the research agenda after COP26, the IPCC Reports and OECD Discussions”.
To effectively combat climate change, big and small reforms are necessary to the current trade and investment systems, both of which often take central stage in discussions on environmental protection. Our two panels will present on topics of international trade law and international investment law and discuss how these two legal frameworks can and should facilitate energy transition, and what their roles are in the broader fight against climate change. The panels will also endeavour to address where there are still gaps in research and contribute to the discussion on the future of academic research in these areas.
The webinar is conducted as part of the ENLIGHT network and is supported by the ESIL Interest Group on International Economic Law.
For the programme, to register and submit any prior questions please follow this link.

“European Citizens' Initiative: A Tool for Engagement and Active Citizenship. ECI: From A to Z” - Call for Applications

20.03.2022
We are looking for 20 students interested in a dynamic and collaborative project with other universities across Europe about the European Citizens' Initiative. The project “ECI: From A to Z” aims to develop skills of bachelor, Staatsexamen, and master students to co-construct, create, and launch their own citizens’ initiatives. The selected students will engage in an international experience with tutors, professors, and fellow participants from the universities of Coimbra (Portugal), Vigo (Spain), and Iasi (Romania). Recognition of ECTS credits is possible as Studium generale. Students from the Law Faculty will obtain a foreign language certificate (Fremdsprachennachweis).
To apply, please, send us your CV and a motivation letter (max 2 pages) in PDF format to agata.daszko@jura.uni-goettingen.de and y.pacheco@jura.uni-goettingen.de. Deadline: 31 March 2022. More information can be found in the Call for Applications and Project Leaflet.

Seminare: 3. Ausgabetermin

17.03.2022
Für die Seminare „Climate Change and the World Economy“ und „Interconnections between investment law and other areas of international law“ wird es einen dritten Termin zur Themenausgabe am Montag, den 02.05., um 9.00 Uhr geben.

Seminarankündigungen

27.01.2022
Prof. Stoll bietet fortgeschrittenen Studierenden im Sommersemester 2022 ein Seminar zum Thema "Climate Change and the World Economy" an. Viele Staaten und die EU ergreifen Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels, indem sie die Treibhausgasemissionen in Sektoren wie Energieerzeugung, Industrie, Verkehr und Gewerbe reduzieren. In dem Seminar werden relevante Vorschläge und Rechtsstreitigkeiten aus diesem Bereich erörtert, z. B. Initiativen der EU und der USA zur Besteuerung von Produkten aus anderen Ländern im Hinblick auf die bei der Herstellung verursachten Emissionen oder Regelungen zum Klimawandel in internationalen Freihandelsabkommen. Die Vorbesprechungen finden am 11. Februar, 14. März und 19. April jeweils um 18:00 statt. Weitere Informationen zum Seminar und zur Bewerbung finden Sie hier.

Prof. Stoll und Agata Daszko, LL.M. (Leiden) bieten fortgeschrittenen Studierenden im Sommersemester 2022 außerdem ein Seminar zum Thema "Interconnections between investment law and other areas of international law" an. Das Seminar befasst sich mit den Wechselwirkungen zwischen dem internationalen Investitionsrecht und anderen Bereichen des internationalen Rechts und zielt darauf ab, die Kenntnisse und das Verständnis der Studierenden für aktuelle Entwicklungen im internationalen Investitionsrecht und in der Schiedsgerichtsbarkeit zu vertiefen. Die Vorbesprechungen finden am 11. Februar, 14. März und 19. April jeweils um 18:00 statt. Weitere Informationen zum Seminar und zur Bewerbung finden Sie hier.

A Post-WTO International Legal Order - Buchvorstellung

7.12.2021

Meredith Kolsky Lewis, Junji Nakagawa, Rostam J. Neuwirth, Colin B. Picker, Peter-Tobias Stoll (eds), A Post-WTO International Legal Order - Utopian, Dystopian and Other Scenarios, Springer (Cham), 2020.

Die Buchvorstellung findet am 9. Dezember 2021, 12:00 (CET) statt. Weitere Informationen finden Sie hier.

Seminar "EU trade policy and sustainable development": Anmeldung noch möglich!

15.10.2021
Im Seminar "EU trade policy and sustainable development" von Prof. Stoll (s.u.) findet eine weitere Vorbesprechung am 26. Oktober um 18:00 statt. Die Anmeldung ist bis dahin noch möglich. Die Themenausgabe findet am 2. November statt. Weitere Informationen zum Seminar und zur Bewerbung finden Sie hier.

Seminarankündigung

22.09.2021
Prof. Stoll bietet fortgeschrittenen Studierenden im Wintersemester 2021/22 ein Seminar zum Thema "EU trade policy and sustainable development: climate, environment and human rights" an. Das Seminar untersucht Möglichkeiten, wie handelsrechtliche Vorschriften der EU ("common commercial policy“, Art. 207 AEUV) im Sinne des europäischen Green Deal überarbeitet werden könnten. Die Vorbesprechung findet am 11. Oktober um 18:00 statt. Teilnehmende erhalten den Sprachschein. Weitere Informationen zum Seminar und zur Bewerbung finden Sie hier.

Übung im Öffentlichen Recht für Fortgeschrittene

17.07.2021
Hausarbeit: Der Sachverhalt der Hausarbeit wird am Montag, den 19. Juli 2021 ab 12:00 Uhr in Stud.IP hochgeladen.

Bewerbungsaufruf

14.02.2021
Der Call for Applications für das neue Projekt "ECI from A to Z" ist jetzt offen! Der Jean Monnet-Lehrstuhl sucht 20 Studierende, die daran interessiert sind, sich an diesem dynamischen und kollaborativen Projekt über die Europäische Bürgerinitiative zu beteiligen, das gemeinsam mit anderen EU-Universitäten durchgeführt wird. Die ausgewählten Studierenden werden an Online-Trainingsaktivitäten und einer transnationalen Simulation der Europäischen Bürgerinitiative teilnehmen. Die Bewerbungsfrist endet am 15. April 2020. Den Call for Applications können Sie hier herunterladen. Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Website.

Neues Projekt: ECI from A to Z

14.02.2021
Der Jean Monnet-Lehrstuhl hat sich mit den Universitäten Coimbra (Portugal), Vigo (Spanien) und Iasi (Rumänien) zusammengeschlossen, um das neue interaktive Projekt "European Citizen's Initiative: A tool for engagement and active citizenship". Das Projekt mit dem Kurztitel "ECI from A to Z" zielt darauf ab, ziviles Engagement und gesellschaftliche Partizipation zu fördern sowie das Verfahren einer Europäischen Bürgerinitiative vor der Europäischen Kommission zu modellieren. Das Projekt wird durch das Erasmus+ Programm der EU kofinanziert. Mehr Informationen finden Sie hier und auf der Projekt-Website.

Seminar "EU Trade and Investment for Sustainable Development"

08.01.2021
Der Jean Monnet Chair bietet fortgeschrittenen Studierenden im Sommersemester 2021 ein Seminar zum Thema "EU Trade and Investment for Sustainable Development" an. Untersucht werden aktuelle Handels- und Investitionsabkommen sowie handelspolitische Initiativen der EU und ihre Wirkung hinsichtlich einer globalen nachhaltigen Entwicklung. Vorbesprechungen finden am 2. Februar und 7. April online jeweils um 18:00 statt. Teilnehmende erhalten den Sprachschein. Weitere Informationen zum Seminar und zur Bewerbung finden Sie hier.

Gutachten zum Brexit für den nordrhein-westfälischen Landtag

Januar 2021
Nach dem Austritt aus der EU hindern internationale Abkommen das Vereinigte Königreich kaum wirksam daran, seine Politik im Bereich des Umwelt-, Verbraucher- und Arbeitsschutzes grundlegend zu ändern. Das ergibt sich aus einem Gutachten von Prof. Stoll für die Enquete-Kommission des nordrhein-westfälischen Landtages von 2020. Das Gutachten ist in deutscher Sprache hier veröffentlicht: "Die veränderten Wettbewerbsbedingungen von Nordrhein-Westfalen durch ein verändertes Level Playing Field in den Wirtschaftsbeziehungen zum Vereinigten Königreich und Nordirland. Einordnung der möglichen Veränderungen des Level Playing Field durch den Brexit auf Nordrhein-Westfalen".

Seminar über christliche Seefahrt: Noch Plätze frei

28.10.2020
Im Wintersemester 2020/21 bietet der Lehrstuhl für internationales Wirtschafts- und Umweltrecht ein Seminar zum Thema "Die christliche Seefahrt - theologische und juristische Perspektiven" an. Aktuell sind noch Seminarplätze zu vergeben. Die nächste Vorbesprechung findet am 4. November um 18:15 Uhr statt. Einen Teilnahmelink hierzu erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Informationen zum Seminar und zur Bewerbung finden Sie hier.

Seminar zur EU und nachhaltiger Entwicklung

22.07.2020
Der Jean Monnet Chair bietet fortgeschrittenen Studierenden im Wintersemester 2020/21 ein Seminar zum Thema "European Union Sustainable Development: from Concept to Action" an. Die Europäische Union ist eine starke Unterstützerin des Prinzips der nachhaltigen Entwicklung - international und intern. Das Seminar untersucht die rechtlichen Grundlagen des Prinzips und Maßnahmen zu seiner Umsetzung sowohl global als auch innerhalb der EU. Weitere Informationen zum Seminar und zur Bewerbung finden Sie hier.

Seminar über christliche Seefahrt

22.07.2020
Im Wintersemester 2020/21 bietet der Lehrstuhl für internationales Wirtschafts- und Umweltrecht ein Seminar zum Thema "Die christliche Seefahrt - theologische und juristische Perspektiven" an. Das Seminar richtet sich an fortgeschrittene Studierende und wird in Kooperation mit Prof. Kaufmann, Lehrstuhl für Kirchengeschichte der theologischen Fakultät, angeboten. Im Seminar werden die überraschend vielfältigen Bezüge und Verbindungslinien von Theologie und Rechtswissenschaft am Thema der Seefahrt untersucht, um so einen Einblick in die Anschauung, Deutung und das Textverständnis in den beiden Disziplinen zu gewinnen. Weitere Informationen zum Seminar und zur Bewerbung finden Sie hier.

Artikel über die Zukunft der WTO

10.05.2020
Prof. Dr. Peter-Tobias Stoll, Inhaber des Jean Monnet-Lehrstuhls "European Union and Global Sustainable Development Through Law", hat einen Artikel über die World Trade Organization (WTO) veröffentlich. Darin analysiert er deren Fähigkeit, tiefgreifenden politischen Herausforderungen zu begegnen. Der Artikel mit dem Titel "A Washington wake-up call and hybrid governance for world trade" wurde in der Fachzeitschrift "Questions of International Law" veröffentlicht. Die WTO wird aktuell von diversen Handlungen der US-Administration herausgefordert, die die Grundprinzipien der WTO in Frage stellen. Der Artikel kann hier gelesen werden.

Seminar über aktuelle Entwicklungen des Brexit

08.03.2020
Der Jean Monnet-Lehrstuhl bietet fortgeschrittenen Studierenden im Sommersemester 2020 ein Seminar über aktuelle Entwicklungen des Brexit an. Am 31. Januar hat Großbritannien die EU verlassen. Das Seminar wird die rechtlichen Folgen des Brexit untersuchen, das "Withdrawal Agreement" analysieren und aktuelle Entwicklungen, etwa die Verhandlungen eines zukünftigen Vertrags zwischen der EU und Großbritannien, betrachten. Die Vorbesprechung soll am 14. April um 18:00 Uhr in der Völkerrechtsbibliothek im 13. Stock des Blauen Turms stattfinden. Teilnehmende der Vorbesprechung vom 29. Januar werden automatisch zugelassen. Teilnehmende erlangen den Sprachschein. Weitere Informationen finden Sie hier.

Gastvortrag über Nord Stream 2

15.01.2020
Am 21.01.2020 wird der Bundestagsabgeordnete und wirtschafts- und energiepolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Bernd Westphal, einen Gastvortrag zu Nord Stream 2 in der deutschen und europäischen (Außen-)Politik halten. Die Unterwasser-Gasleitung Nord Stream 2 soll künftig 55 Mrd. Kubikmeter Erdgas pro Jahr aus Russland direkt in das Gebiet der Europäischen Union leiten. Doch das Projekt ist politisch äußerst umstritten. In kaum einem anderen Bereich der Energie- und Außenwirtschaft prallen die unterschiedlichen geostrategischen Interessen wichtiger globaler Akteure (EU, USA, Russland, Polen, Ukraine) gegenwärtig so komplex wie unversöhnlich aufeinander. Der Vortrag beginnt um 16:15 im Hörsaal ZHG 001. Er findet im Rahmen der Vorlesung Europarecht I bei Dr. Till Patrik Holterhus, MLE., LL.M. (Yale) statt und wird vom Jean Monnet Chair unterstützt. Veranstaltungsposter

Seminar über den europäischen Green Deal

06.01.2020
Der Jean Monnet-Lehrstuhl bietet Studierenden der Schwerpunktbereiche im Sommersemester 2020 ein Seminar über den europäischen "Green Deal" an, der kürzlich von der Europäischen Kommission verkündet wurde. Das Ziel des Green Deal ist, die Europäische Union bis 2050 klimaneutral zu machen. Im Wege eines inklusiven Systemumbaus sollen natürliche Lebensräume geschützt, Wirtschaftswachstum angeregt und die Arbeitslosigkeit gesenkt werden. Das Seminar betrachtet rechtliche Fragen dieses ambitionierten Projekts sowohl innerhalb der EU-Rechtsordnung wie auf internationaler Ebene. Vorbersprechungen finden am 29. Januar und 14. April, jeweils um 18:00, in der Völkerrechtsbibliothek im 13. Stock des Blauen Turms statt. Teilnehmende erlangen den Sprachschein. Weitere Informationen finden Sie hier.

Seminar über aktuelle Entwicklungen im internationalen Wirtschaftsrecht

08.07.2019
Der Jean Monnet-Lehrstuhl bietet fortgeschrittenen Studierenden im Wintersemester ein Seminar über aktuelle Entwicklungen im internationalen Wirtschaftsrecht an. Unter dem Titel "Current Developments in International Economic Law and the EU. WTO - Trade Agreements - Investment Law – Sustainable Development - China" werden unter anderem Trends im internationalen Investitionsrecht und die jüngsten Handelsabkommen der EU untersucht. Die erste Vorbesprechung findet am Donnerstag, den 16. Juli in der Völkerrechtsbibliothek statt. Teilnehmende erlangen den Sprachschein. Weitere Informationen finden Sie hier.

Internationale und europäische Rechtsstaatlichkeit - Tagung der Europäischen Gesellschaft für Völkerrecht in Göttingen am 4. und 5. April 2019

22.04.2019
Rechtsstaatlichkeit - gibt es sie auf internationaler Ebene und in den überstaatlichen Strukturen der Europäische Union überhaupt? Und wenn ja, wie kann sie gewährleistet, gesichert und gefördert werden? Mit diesem Fragen beschäftigten sich in Göttingen am 4. und 5. April rund 160 Rechtswissenschaftler aus der ganzen Welt. Die von der Europäischen Gesellschaft für Völkerrecht (European Society of Internation Law, ESIL) gemeinsam mit Prof. Dr. Peter-Tobias Stoll, Direktor des Instituts für Völker- und Europarecht und Inhaber des Jean Monnet Lehrstuhls für 'European Union and Global Sustainable Development Through Law' organisierte Konferenz bot den Teilnehmenden an zwei Tagen zahlreiche Panels zu rechtstheoretischen, historischen und ökonomischen Aspekten des Themas „Rechtstaatlichkeit". Bericht (englisch)