Neuigkeiten

Bewerbungsaufruf

14.02.2021
Der Call for Applications für das neue Projekt "ECI from A to Z" ist jetzt offen! Der Jean Monnet-Lehrstuhl sucht 20 Studierende, die daran interessiert sind, sich an diesem dynamischen und kollaborativen Projekt über die Europäische Bürgerinitiative zu beteiligen, das gemeinsam mit anderen EU-Universitäten durchgeführt wird. Die ausgewählten Studierenden werden an Online-Trainingsaktivitäten und einer transnationalen Simulation der Europäischen Bürgerinitiative teilnehmen. Die Bewerbungsfrist endet am 15. April 2020. Den Call for Applications können Sie hier herunterladen. Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Website.

Neues Projekt: ECI from A to Z

14.02.2021
Der Jean Monnet-Lehrstuhl hat sich mit den Universitäten Coimbra (Portugal), Vigo (Spanien) und Iasi (Rumänien) zusammengeschlossen, um das neue interaktive Projekt "European Citizen's Initiative: A tool for engagement and active citizenship". Das Projekt mit dem Kurztitel "ECI from A to Z" zielt darauf ab, ziviles Engagement und gesellschaftliche Partizipation zu fördern sowie das Verfahren einer Europäischen Bürgerinitiative vor der Europäischen Kommission zu modellieren. Das Projekt wird durch das Erasmus+ Programm der EU kofinanziert. Mehr Informationen finden Sie hier und auf der Projekt-Website.

Seminar "EU Trade and Investment for Sustainable Development"

08.01.2021
Der Jean Monnet Chair bietet fortgeschrittenen Studierenden im Sommersemester 2021 ein Seminar zum Thema "EU Trade and Investment for Sustainable Development" an. Untersucht werden aktuelle Handels- und Investitionsabkommen sowie handelspolitische Initiativen der EU und ihre Wirkung hinsichtlich einer globalen nachhaltigen Entwicklung. Vorbesprechungen finden am 2. Februar und 7. April online jeweils um 18:00 statt. Teilnehmende erhalten den Sprachschein. Weitere Informationen zum Seminar und zur Bewerbung finden Sie hier.

Gutachten zum Brexit für den nordrhein-westfälischen Landtag

Januar 2021
Nach dem Austritt aus der EU hindern internationale Abkommen das Vereinigte Königreich kaum wirksam daran, seine Politik im Bereich des Umwelt-, Verbraucher- und Arbeitsschutzes grundlegend zu ändern. Das ergibt sich aus einem Gutachten von Prof. Stoll für die Enquete-Kommission des nordrhein-westfälischen Landtages von 2020. Das Gutachten ist in deutscher Sprache hier veröffentlicht: "Die veränderten Wettbewerbsbedingungen von Nordrhein-Westfalen durch ein verändertes Level Playing Field in den Wirtschaftsbeziehungen zum Vereinigten Königreich und Nordirland. Einordnung der möglichen Veränderungen des Level Playing Field durch den Brexit auf Nordrhein-Westfalen".

Seminar über christliche Seefahrt: Noch Plätze frei

28.10.2020
Im Wintersemester 2020/21 bietet der Lehrstuhl für internationales Wirtschafts- und Umweltrecht ein Seminar zum Thema "Die christliche Seefahrt - theologische und juristische Perspektiven" an. Aktuell sind noch Seminarplätze zu vergeben. Die nächste Vorbesprechung findet am 4. November um 18:15 Uhr statt. Einen Teilnahmelink hierzu erhalten Sie auf Anfrage. Weitere Informationen zum Seminar und zur Bewerbung finden Sie hier.

Seminar zur EU und nachhaltiger Entwicklung

22.07.2020
Der Jean Monnet Chair bietet fortgeschrittenen Studierenden im Wintersemester 2020/21 ein Seminar zum Thema "European Union Sustainable Development: from Concept to Action" an. Die Europäische Union ist eine starke Unterstützerin des Prinzips der nachhaltigen Entwicklung - international und intern. Das Seminar untersucht die rechtlichen Grundlagen des Prinzips und Maßnahmen zu seiner Umsetzung sowohl global als auch innerhalb der EU. Weitere Informationen zum Seminar und zur Bewerbung finden Sie hier.

Seminar über christliche Seefahrt

22.07.2020
Im Wintersemester 2020/21 bietet der Lehrstuhl für internationales Wirtschafts- und Umweltrecht ein Seminar zum Thema "Die christliche Seefahrt - theologische und juristische Perspektiven" an. Das Seminar richtet sich an fortgeschrittene Studierende und wird in Kooperation mit Prof. Kaufmann, Lehrstuhl für Kirchengeschichte der theologischen Fakultät, angeboten. Im Seminar werden die überraschend vielfältigen Bezüge und Verbindungslinien von Theologie und Rechtswissenschaft am Thema der Seefahrt untersucht, um so einen Einblick in die Anschauung, Deutung und das Textverständnis in den beiden Disziplinen zu gewinnen. Weitere Informationen zum Seminar und zur Bewerbung finden Sie hier.

Artikel über die Zukunft der WTO

10.05.2020
Prof. Dr. Peter-Tobias Stoll, Inhaber des Jean Monnet-Lehrstuhls "European Union and Global Sustainable Development Through Law", hat einen Artikel über die World Trade Organization (WTO) veröffentlich. Darin analysiert er deren Fähigkeit, tiefgreifenden politischen Herausforderungen zu begegnen. Der Artikel mit dem Titel "A Washington wake-up call and hybrid governance for world trade" wurde in der Fachzeitschrift "Questions of International Law" veröffentlicht. Die WTO wird aktuell von diversen Handlungen der US-Administration herausgefordert, die die Grundprinzipien der WTO in Frage stellen. Der Artikel kann hier gelesen werden.

Seminar über aktuelle Entwicklungen des Brexit

08.03.2020
Der Jean Monnet-Lehrstuhl bietet fortgeschrittenen Studierenden im Sommersemester 2020 ein Seminar über aktuelle Entwicklungen des Brexit an. Am 31. Januar hat Großbritannien die EU verlassen. Das Seminar wird die rechtlichen Folgen des Brexit untersuchen, das "Withdrawal Agreement" analysieren und aktuelle Entwicklungen, etwa die Verhandlungen eines zukünftigen Vertrags zwischen der EU und Großbritannien, betrachten. Die Vorbesprechung soll am 14. April um 18:00 Uhr in der Völkerrechtsbibliothek im 13. Stock des Blauen Turms stattfinden. Teilnehmende der Vorbesprechung vom 29. Januar werden automatisch zugelassen. Teilnehmende erlangen den Sprachschein. Weitere Informationen finden Sie hier.

Gastvortrag über Nord Stream 2

15.01.2020
Am 21.01.2020 wird der Bundestagsabgeordnete und wirtschafts- und energiepolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Bernd Westphal, einen Gastvortrag zu Nord Stream 2 in der deutschen und europäischen (Außen-)Politik halten. Die Unterwasser-Gasleitung Nord Stream 2 soll künftig 55 Mrd. Kubikmeter Erdgas pro Jahr aus Russland direkt in das Gebiet der Europäischen Union leiten. Doch das Projekt ist politisch äußerst umstritten. In kaum einem anderen Bereich der Energie- und Außenwirtschaft prallen die unterschiedlichen geostrategischen Interessen wichtiger globaler Akteure (EU, USA, Russland, Polen, Ukraine) gegenwärtig so komplex wie unversöhnlich aufeinander. Der Vortrag beginnt um 16:15 im Hörsaal ZHG 001. Er findet im Rahmen der Vorlesung Europarecht I bei Dr. Till Patrik Holterhus, MLE., LL.M. (Yale) statt und wird vom Jean Monnet Chair unterstützt. Veranstaltungsposter

Seminar über den europäischen Green Deal

06.01.2020
Der Jean Monnet-Lehrstuhl bietet Studierenden der Schwerpunktbereiche im Sommersemester 2020 ein Seminar über den europäischen "Green Deal" an, der kürzlich von der Europäischen Kommission verkündet wurde. Das Ziel des Green Deal ist, die Europäische Union bis 2050 klimaneutral zu machen. Im Wege eines inklusiven Systemumbaus sollen natürliche Lebensräume geschützt, Wirtschaftswachstum angeregt und die Arbeitslosigkeit gesenkt werden. Das Seminar betrachtet rechtliche Fragen dieses ambitionierten Projekts sowohl innerhalb der EU-Rechtsordnung wie auf internationaler Ebene. Vorbersprechungen finden am 29. Januar und 14. April, jeweils um 18:00, in der Völkerrechtsbibliothek im 13. Stock des Blauen Turms statt. Teilnehmende erlangen den Sprachschein. Weitere Informationen finden Sie hier.

Seminar über aktuelle Entwicklungen im internationalen Wirtschaftsrecht

08.07.2019
Der Jean Monnet-Lehrstuhl bietet fortgeschrittenen Studierenden im Wintersemester ein Seminar über aktuelle Entwicklungen im internationalen Wirtschaftsrecht an. Unter dem Titel "Current Developments in International Economic Law and the EU. WTO - Trade Agreements - Investment Law – Sustainable Development - China" werden unter anderem Trends im internationalen Investitionsrecht und die jüngsten Handelsabkommen der EU untersucht. Die erste Vorbesprechung findet am Donnerstag, den 16. Juli in der Völkerrechtsbibliothek statt. Teilnehmende erlangen den Sprachschein. Weitere Informationen finden Sie hier.

Internationale und europäische Rechtsstaatlichkeit - Tagung der Europäischen Gesellschaft für Völkerrecht in Göttingen am 4. und 5. April 2019

22.04.2019
Rechtsstaatlichkeit - gibt es sie auf internationaler Ebene und in den überstaatlichen Strukturen der Europäische Union überhaupt? Und wenn ja, wie kann sie gewährleistet, gesichert und gefördert werden? Mit diesem Fragen beschäftigten sich in Göttingen am 4. und 5. April rund 160 Rechtswissenschaftler aus der ganzen Welt. Die von der Europäischen Gesellschaft für Völkerrecht (European Society of Internation Law, ESIL) gemeinsam mit Prof. Dr. Peter-Tobias Stoll, Direktor des Instituts für Völker- und Europarecht und Inhaber des Jean Monnet Lehrstuhls für 'European Union and Global Sustainable Development Through Law' organisierte Konferenz bot den Teilnehmenden an zwei Tagen zahlreiche Panels zu rechtstheoretischen, historischen und ökonomischen Aspekten des Themas „Rechtstaatlichkeit". Bericht (englisch)