Digital und international in den Lebenswissenschaften (vom 31.3.2020)


Die Universität Göttingen möchte mit dem Projekt „liveSciences3“ ein verbessertes digitales Angebot im internationalen Studienbereich schaffen. Ausgehend von den Lebenswissenschaften sollen damit allen Studierenden internationale Einblicke und ein reibungsloser Ablauf von Lehre, Studiums- und Prüfungsverwaltung geboten werden. Der DAAD fördert das Projekt drei Jahre mit insgesamt rund 2,2 Millionen Euro im DAAD-Programm „Internationale Mobilität und Kooperation digital (IMKD)“. Die Trägerfakultäten des CBL bieten mit ihren internationalen Lehr-Netzwerken den Ausgangpunkt für eine stärkere Integration und technische Weiterentwicklung mit Unterstützung Studierender, Lehrender und den Infrastruktureinrichtungen der Universität und ihrer Partner.
Mehr Informationen

UN-Dekade Biologische Vielfalt: Offenlandmanagement mit wildlebenden Rothirschen als Projekt des Monats gewählt (vom 31.3.2020)


Wo Rothirsche die Landschaft pflegen: Offenlandmanagement auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr – für dieses Projekt haben über 3000 Menschen online abgestimmt und es damit zum Sieger im Wettbewerb um das UN-Dekade Projekt des Monats Februar gekürt. Bereits im Oktober 2019 hatte der Bayerische Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz, Thorsten Glauber, den Partnern des Verbundprojekts die offizielle Auszeichnung als Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt 2011–2020 übergeben. Damit werden Projekte gewürdigt, die sich in besonders vorbildlicher Weise für die Erhaltung biologischer Vielfalt in Deutschland einsetzen. Lesen Sie mehr unter "Agrardebatten"
Mehr Informationen


Universität Göttingen untersucht Auswirkungen von Palmöl-Biodiesel auf Treibhausgase (vom 27.2.2020)


(pug) Biokraftstoffe aus Pflanzenöl werden zunehmend als Alternative zu fossilen Brennstoffen verwendet, trotz der wachsenden Kontroverse über ihre Nachhaltigkeit. Ein Forschungsteam unter der Leitung der Universität Göttingen hat die Auswirkungen von Palmöl-Biodiesel auf Treibhausgase über den gesamten Lebenszyklus hinweg untersucht. Ergebnis: Die Verwendung von Palmöl aus neuen Plantagen, für die Wälder abgeholzt wurden, führt im Vergleich zu fossilen Brennstoffen insgesamt gesehen zu einem Anstieg der Treibhausgasemissionen. Die Bilanz ist besser, wenn das Palmöl aus Plantagen stammt, die auf bereits abgeholztem Land angelegt wurden. Darüber hinaus könnten die Emissionen durch die Einführung längerer Rotationszyklen oder neuer Ölpalmensorten mit höherem Ertrag reduziert werden. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Nature Communications erschienen.
zur Pressemitteilung


Prof. Dr. Christian Ammer in der "Süddeutschen" (vom 23.1.2020)


"Im Märchenwald" ist ein Beitrag in der Süddeutschen Zeitung vom 21. Januar betitelt. Es geht um die publikumswirksame Debatte über das Leben der Bäume, die aktuell in Büchern und Filmen angestoßen wird. Chrsitan Ammer, Vorstandsmitglied des CBL wirbt für eine wissenschaftsbasierte Diskussion: "Mich macht es traurig zu sehen, wie einfach es ist, allein durch emotionale Darbietung, Dinge als Fakten erscheinen zu lassen, die keine sind".


Fahrplan gegen das Insektensterben (vom 7.1.2020)


(pug) Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Niederländischen Instituts für Ökologie und mit Beteiligung der Universität Göttingen hat einen Fahrplan zum Insektenschutz entwickelt. Der Fahrplan umfasst Sofortmaßnahmen sowie langfristige Finanzierungspartnerschaften und globale Monitoringprogramme, die dazu beitragen können, das Insektensterben aufzuhalten, indem sie deren Lebensräume schützen. Die Studie ist in der Fachzeitschrift Nature Ecology & Evolution erschienen.
Mit Prof. Dr. Catrin Westphal und Prof. Dr. Teja Tscharntke sind auch Mitglieder des CBL and dem Text beteiligt.
zur Pressemitteilung


Verlängerung des Sonderforschungsbereichs 990 (vom 26.11.2019)


Der internationale SFB 990 mit dem Titel „Ökologische und sozioökonomische Funktionen tropischer Tieflandregenwald-Transformationssysteme (Sumatra, Indonesien)“ ist an der Fakultät für Biologie und Psychologie angesiedelt. An den 24 Teilprojekten sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von insgesamt fünf Fakultäten der Universität Göttingen, der Universität Hohenheim, dem Thünen-Institut und der Leibniz-Gemeinschaft sowie drei Partneruniversitäten in Indonesien beteiligt. Sie untersuchen auf der indonesischen Insel Sumatra die Folgen der Umwandlung von tropischem Regenwald in Palmöl- und Kautschukplantagen.
Die Rodung tropischer Regenwälder, um Holz und andere Waldprodukte zu gewinnen oder Nahrungs-, Futter-, Faser- und Energiepflanzen anzubauen, stellt ein zunehmendes globales Problem dar. Ein Schwerpunkt der Forschung wird sein, den Einfluss von Anreicherungskulturen sowie von unterschiedlichen Dünger- und Pestizidintensitäten in Palmölplantagen zu untersuchen.
An der Universität Göttingen sind neben der Fakultät für Biologie und Psychologie die Fakultäten für Agrarwissenschaften, für Forstwissenschaften und Waldökologie, für Geowissenschaften und Geographie, die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät sowie die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen und die Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen (GWDG) am SFB beteiligt. Darüber hinaus sind das Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien (GIGA) in Hamburg involviert sowie das Johann Heinrich von Thünen-Institut in Braunschweig und die Universität Hohenheim in Stuttgart. Bei den drei indonesischen Partnern handelt es sich um die Universität Bogor, die Universität Jambi und die Tadulako Universität Palu. An dem SFB sind weiterhin zahlreiche Mitglieder des CBL beteiligt. Prof. Dr. Stefan Scheu ist Vorstandsmitglied des CBL. (Text nach pug)
zur Pressemitteilung
zur Seite des SFB 990


Positionspapier: Mehr Unkraut wagen! (vom 20.11.2019)


(BVL) Der Fachbeirat „Nachhaltiger Pflanzenbau“ des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat geprüft, wie die Biodiversität der Ackerunkräuter auf Ackerflächen erhöht werden kann. Dazu hat er ein Positionspapier veröffentlicht. Artenvielfalt und Häufigkeit der Ackerunkräuter sind in den letzten Jahrzehnten in Deutschland deutlich zurückgegangen. Dies wird verursacht durch eine Bevorzugung von Getreide-, Raps- und Maisanbau und der mit diesen Kulturen einhergehenden intensiven Unkrautbekämpfung. Dem Rückgang von Ackerwildkräutern kann nur bedingt durch Ersatzbiotope wie beispielsweise Blühstreifenmischungen entgegengewirkt werden. Maßnahmen des Greenings, Vertragsnaturschutz- und Agrarumweltmaßnahmen sowie geltende Anwendungsbestimmungen für Herbizidanwendungen reichen allein nicht aus, um den Artenrückgang bei Ackerwildkräutern in den Ackerbaulandschaften aufzuhalten. Deshalb sollten biodiversitätswirksame Maßnahmen nicht nur auf Ausgleichsflächen, sondern auch in den Ackerflächen stattfinden. Der Fachbeirat „Nachhaltiger Pflanzenbau“ hat dazu eine Reihe von Vorschlägen in einem Positionspapier zusammengestellt. Die Vorschläge richten sich an Anwender, Berater und politische Entscheidungsträger.
Dr. Horst Henning Steinmann vom CBL berät seit vielen Jahren das Bundesamt und hat an dem Text mitgewirkt.
zum Download


Diskussion: Wie kann nachhaltige Landwirtschaft gelingen? (vom 19.11.2019)


Zum Abschluss der Tagung zur "Nachhaltigen Landnutzung" diskutierten Prof. Dr. Matin Qaim und Stefan Wenzel (MdL, Bündnis 90 / Die Grünen) über kontroverse aber auch über gemeinsame Ansichten. Das Gespräch wurde geleitet von Dr. Ulrike Bosse (NDR).
zum NDR-Podcast


Insektenrückgang in Wiesen und Wäldern (vom 1.11.2019)


Neue Befunde zum Rückgang der Insektenvielfalt gehen aus einer Untersuchung eines internationalen Forschungsteams mit Beteiligung der Universität Göttingen hervor. Vom Artenschwund betroffen sind vor allem Wiesen, die sich in einer stark landwirtschaftlich genutzten Umgebung befinden – aber auch Wald- und Schutzgebiete. Die Ergebnisse der Studie sind in der Fachzeitschrift Nature erschienen. Ein Mitautor der Studie, Prof. Dr. Christian Ammer, ist Vorstandmitglied des CBL.
zur Pressemitteilung


WISSENSWERT Science goes City (vom 26.10.2019)


CBL Mitglieder stellten am Samstag dem 26. Oktober 2019 ihre Forschung unterhaltsam und wissenswert den Göttinger Bürgern in der Innenstadt vor. Diversity Turn in Land Use Science entführte die Kunden des Contigo in die Welt des Vanilleanbaus. Prof. Catrin Westphal und ihr Team zeigten die Vielfalt und Bedeutung einheimischer Bienen im Alnaturaladen. Im Holzmöbelgeschäft "Moderne Zeiten" demonstrierten und diskutierten Nachwuchswissenschaftler aus dem Graduiertenkolleg 2300 ihre Erkenntisse zur Erhöhung der Baumartendiversität von Buchenwäldern.


Agrardebatten am Rande des Tropentages 2019 (vom 1.10.2019)


Unter dem Titel: "Can chemical plant protection and biodiversity go together?" debattierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des DAAD-Alumniseminars "Scientific Debating about Sustainable Agriculture – Biodiversity protection supported by breeding, biological plant protection and mixed crop cultivation“ miteinander.
zum Beitrag unter "Agrardebatten"


Experten/innen äußern sich zur Zukunft des Unkrautmanagements nach den US-Glyphosaturteilen (vom 22.05.2019)


Unkrautforscher und -forscherinnen aus aller Welt gaben auf Nachfrage des Wissenschaftsmagazins Science ihre Einschätzungen, wie es nach den Urteilen der US Gerichte zu Schadensersatzforderungen gegen den BAYER Konzern weitergeht. Dr. Horst-Henning Steinmann vom CBL ist der Meinung, dass jetzt die nicht-chemischen Verfahren stärker in den Fokus rücken müssen.
zum Beitrag


Lebensmittel produzieren und trotzdem Artenvielfalt erhalten (vom 14.05.2019)


In Naturschutz und Landwirtschaft gibt es zwei gegensätzliche Konzepte, wie eine hohe Artenvielfalt und eine nachhaltige Nahrungsmittelproduktion zu verbinden sei: Naturschutz soll in Produktionslandschaften integriert oder in Form von reinen Schutzgebieten segregiert werden, um auf den Produktionsflächen maximale Erträge zu ermöglichen. Forscherinnen und Forscher der Universität Göttingen plädieren für integrative Lösungsansätze, die Naturschutz und landwirtschaftliche Produktion in nachhaltig bewirtschafteten Agrarlandschaften vereinbaren. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift People and Nature erschienen. An dem Beitrag sind mehrere Mitglieder des CBL beteiligt.
zur Pressemitteilung


Göttinger Nacht des Wissens (vom 28.01.2019)


Das Zentrum für Biodiversität und nachhaltige Landnutzung (CBL) und die Abteilung Agrarpedologie präsentierten am Samstagabend (26.01.2019) interaktive Erlebnisräume zum Bodenleben. Neben verschiedenen Mitmachaktionen, wie z.B. Fühlkästen und einer Verlosung von Boden Give-aways, gab es Informationsmaterial rund um die Studiengänge in den Agrarwissenschaften und zu laufenden Projekten. Mithilfe einer Virtual-Reality-Brille (Museum 4.0/Virtual reality), die durch das Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz zur Verfügung gestellt wurde, konnte außerdem jeder Besucher durch den Boden krabbeln oder sich durch die Laubstreu eines Waldes wühlen. Darüber hinaus wurde eine interaktive Bodensäule durch das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) zur Verfügung gestellt, die sechs Bodentypen exemplarisch zeigt. Besucher konnten mithilfe verschiedener Elemente hier mehr über Bodeneigenschaften und Bodennutzung erfahren. Das Selbsterforschen von lebenden Bodentieren wurde durch mehrere Binokulare möglich gemacht. Hier standen Biologen der Arbeitsgruppe von Prof. Stefan Scheu aus Göttingen für tiefergehende Gespräche und Einblicke bereit.
Organisation: Ilka Schmoock (CBL), PD Dr. Martin Potthoff (CBL), Dr. Peter Gernandt (Argarpedologie)


Prof. Dr. Matin Qaim wird Fellow der AAEA (vom 07.01.2019)


Wir gratulieren Matin Qaim zur Auszeichnung der Amerikanischen Gesellschaft für Agrarökonomie.
zur Pressemitteilung


Deutscher Nachhaltigkeitspreis geht an das Projekt F.R.A.N.Z. (vom 10.12.2018)


Göttinger Forscher aus dem CBL sind an dem diesjährigen ausgezeichneten Projekt beteiligt. Prof. Dr. Christoph Leuschner leitet die ökologischen Untersuchungen. Das für den Preis ebenfalls nominierte Projekt IMPAC³ konnte sich beim Online Voting nicht durchsetzen.
zur Pressemitteilung


Projekt IMPAC³ nominiert für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis (vom 2.10.2018)


Das vom CBL initiierte und koordinierte Projekt IMPAC³ ist gemeinsam mit zwei anderen Projekten für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie Forschung nominiert worden. In diesem Jahr wurden beispielhafte Projekte zum Erhalt der Biologischen Vielfalt ausgewählt. IMPAC³ widmet sich der Erforschung von Mischkulturen.
Das Siegerprojekt wird durch ein Online-Voting ermittelt.
zur Seite des Nachhaltigkeitspreises
zur Seite des IMPAC³ Projektes
zum Videobeitrag über das IMPAC³-Projekt auf 3Sat


CBL Mitglieder unter den einflussreichsten Ökonomen (vom 5.09.2018)


Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) erstellt jedes Jahr ein Ranking der einflussreichsten Ökonomen, die einer Universität oder einem Forschungsinstitut in Deutschland, Österreich oder der Schweiz angehören. Im Gesamtranking 2018 belegt Prof. Dr. Achim Spiller von der Universität Göttingen Platz 45, im Teilranking Wissenschaft Prof. Dr. Matin Qaim von der Universität Göttingen Platz 21. Beide Agrarökonomen sind Mitglieder im Zentrum für Biodiversität und nachhaltige Landnutzung (CBL) und an Projekten des CBL beteiligt.
zur Pressemitteilung

Längerfristige, stärker interdisziplinär ausgelegte Forschung zum Erhalt der Artenvielfalt in Deutschland (vom 6.08.2018)


Am 8.6.2018 haben sich auf Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum in Frankfurt zu einem Workshop getroffen, um die Situation des Biodiversitätsverlustes in Deutschland aus Sicht der Wissenschaft zu bewerten und den Forschungs- und Handlungsbedarf abzuleiten. Von der Universität Göttingen unterzeichneten Stefan Scheu, Teja Tscharntke und Jens Nieschulze die "Frankfurter Erklärung".
zur Pressemitteilung

Kosten und Perspektiven des Palmölanbaus (vom 2.07.2018)


Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen des CBL aus Göttingen und Indonesien haben in einer Studie die Umweltauswirkungen des Ölpalmenanbaus in Indonesien untersucht. Neben einer Kosten-Nutzen-Analyse bieten die Autorinnen und Autoren umweltfreundlichere Lösungsansätze. Die Ergebnisse der Studie sind in der Fachzeitschrift Nature Communications erschienen.
zur Pressemitteilung


"Auf Zeit gespielt" (vom 26.06.2018)


CBL-Koordinator Horst-Henning Steinmann im "Tagesspiegel": "Die bisherigen Bemühungen der EU die Landwirte zu motivieren, mehr Ackerrandstreifen anzulegen haben wenig gebracht." "Wenn wir die Landwirte für Biodiversität gewinnen wollen, dann müssen wir das ernsthafter versuchen als bisher."


Agrarpolitik für den Erhalt der Biologischen Vielfalt (vom 4.06.2018)


Der wissenschaftliche Beirat des BMEL für Biodiversität und genetische Ressourcen hat am 4.6.2018 sein aktuelles Gutachten "Für eine gemeinsame Agrarpolitik, die konsequent zum Erhalt der biologischen Vielfalt beiträgt" an Ministerin Klöckner übergeben. Das CBL ist im Beirat durch Prof. Dr. Johannes Isselstein vertreten.
zur Seite des Beirates


Gemeinwohlorientierte Gemeinsame Agrarpolitik der EU nach 2020 (vom 4.06.2018)


Am 4. Juni 2018 diskutierte Bundesministerin Julia Klöckner mit dem Wissenschaftlichen Beirat für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz über die Stellungnahme "Für eine gemeinwohlorientierte Gemeinsame Agrarpolitik der EU nach 2020". Das CBL ist im Beirat durch die Professoren Dr. Achim Spiller und Prof. Dr. Matin Qaim vertreten. Prof. Dr. Dr. Matthias Gauly (Universität Bozen) war während seiner Zeit an der Universität Göttingen in den Leitungsgremien des CBL aktiv.
zur Seite des Beirates


Laubwälder im Klimawandel (vom 24.04.2018)


Wissenschaftler der HAWK und Universität Göttingen analysieren mit ihren rumänischen Partern Wald-Klima-Zusammenhänge in Westrumänien und die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf Wälder in Mitteldeutschland.
zur Pressemitteilung

Vom Nutzen des biodiversitätsgerechten Kakaoanbaus (vom 18.04.2018)


Wissenschaftler aus Göttingen und Indonesien verfassen zweisprachiges Handbuch für Kleinbauern.
zur Pressemitteilung


Hunger in all seinen Formen beenden (vom 12.04.2018)


Forscher entwickelten bessere Methode zur Messung und Analyse des globalen Hungerproblems. Ihre Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Global Food Security erschienen.
zur Pressemitteilung


Globaler Konflikt: Agrarproduktion vs. Artenvielfalt (vom 6.03.2018)


Mitglieder des CBL haben gemeinsam mit Wissenschaftlern aus Leipzig und Münster weltweite Datensätze ausgewertet – einerseits zur Verbreitung und zu den ökologischen Anforderungen tausender Tierarten, anderseits zur landwirtschaftlichen Produktion der weltweit wichtigsten Feldfrüchte. Ihre Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Global Change Biology erschienen.
zur Pressemitteilung


Prof. Dr. Bernhard Brümmer zur Zukunft der gemeinsamen Agrarpolitik (vom 13.02.2018)


Der geschäftsführende Direktor des CBL skizzierte anlässlich einer Fachtagung zur Zukunft der gemeinsamen Agrarpolitik an der Akademie Loccum das Ende der Direktzahlungen.
Mitteilung von "Agrarheute"


Der stille Tod der Bienen - wer vergiftet unsere Natur? - Faktencheck zur Sendung "Hart aber fair" (vom 04.12.2017)


"Der Streit um Glyphosat zeigt: In der modernen Landwirtschaft geht ohne Chemie nichts mehr."
Faktencheck zur Sendung vom 4.12.2017
Hart aber fair: Der stille Tod der Bienen - wer vergiftet unsere Natur? | Video der Sendung vom 04.12.2017 21:00 Uhr, 04.12.2017 | 76 Min. | UT | Verfügbar bis 04.12.2018 | Quelle: WDR


Wissenschaftler des CBL zu Glyphosat (vom 0.12.2017)


"Die Bauern werden unter großem Druck stehen."
Interview in der Süddeutschen Zeitung


Artenverlust zerstört Ökosysteme


„Jena-Experiment“: 15 Jahre Biodiversitätsforschung mit Beteiligung der Universität Göttingen (November 2017)
Hier weiterlesen


Fruchtfolgen in der Landwirtschaft: Einheitsbrei oder Vielfalt?


Zum Text aus "Agrar aktuell" (November 2017).
Hier klicken


Erholt sich der Bestand des Luchses in Nordhessen?


(Dezember 2016)
Hier weiterlesen


Gesellschaft für Ökologie veröffentlicht Stellungnahme zu UN-Zielen


Im Rahmen der Jahrestagung der GfÖ in Göttingen (September 2016) äußerten sich Wissenschaftler zu den sogenannten UN-Nachhaltigkeitszielen. Lesen Sie mehr:
Zur Webseite


Ökologische Landwirtschaft in "Entwicklungsländern": Internationales Alumniseminar mit Podiumsdiskussion


(Februar 2016)
Hier weiterlesen


Schutzgebiete sollen Ausrottung verhindern


Göttinger Biologen untersuchen Folgen der Waldzerstörung auf den Kasuar in Neuguinea (August 2014)
Hier weiterlesen