Institut für Kulturanthropologie / Europäische Ethnologie

Institut für Kulturanthropologie / Europäische Ethnologie

Willkommen

Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie, kurz: KAEE, (an anderen Universitäten auch als Volkskunde oder Empirische Kulturwissenschaft bezeichnet) ist eine kulturwissenschaftliche Disziplin, die in enger Nachbarschaft zu Geschichte, Sprach- und Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte, Ethnologie, Religionswissenschaft u.a. die Lebensformen der Bevölkerung im europäischen Bereich untersucht. mehr...


Neuigkeiten


Plakat_Yallah_web_klUnter Beteiligung von Studierenden unseres Instituts ist eine Ausstellung über den "langen Sommer der Migration" 2015 und die aktuelle europäische Flüchtlingspolitik entstanden.

Die Wanderausstellung "Yallah!? Über die Balkanroute" ist vom 10.11.17-26.11.17 in Göttingen zu sehen.










Wichtige Informationen!!!!!
Liebe neuen Master-Studierenden der KAEE,

Es gibt einige Änderungen im Studienverlauf zum WiSe 2017/2018:

Bitte nehmen sie unbedingt an einen der beiden folgenden O-Phasen-Termine zur Vorstellung des Master-Studiengangs teil:
09.10.2017 – 11:00 Uhr KWZ Raum 1.610 – Dr. Julia Fleischhack & Dr. Torsten Näser
11.10.2017 – 11:00 Uhr KWZ Raum 1.610 – Dr. Julia Fleischhack & Dr. Torsten Näser

Alle neuen Master-Studierenden der KAEE müssen M.KAEE.101 „Forschungsorientierte Theorie- und Methodenvertiefung“, 9 ECTS, 3 SWS im 1. Fachsemester belegen.

Den ab WiSe 2017/2018 gültigen Studienverlaufsplan finden Sie hier.



Rat für Migration veröffentlicht 'Manifest für eine zukunftsfähige Migrations-, Flüchtlings- und Integrationspolitik'

Unter Mitarbeit von Sabine Hess hat der Rat für Migration am 8.September ein Manifest veröffentlicht und bei der Bundespressekonferenz vorgestellt.
*zum Manifest [PDF]

Presseberichte zur Veröffentlichung:

  • *Süddeutsche Zeitung: 'Sterben und sterben lassen'
  • *Süddeutsche Zeitung: 'Migrationsforscher beklagen Populismus in der politischen Mitte'
  • *NDR Kultur: 'Manifest des Rats für Migration'
  • *Deutschlandfunk: 'RfM kritisiert Asylpolitik'
  • *Deutschlandfunk: 'Migrationsforscher fordern Kurswechsel'



  • Liebe Studierende,

    durch eine zeitnahe interne Änderung in den Lehrveranstaltungen können wir StudIP zur Anmeldung leider erst am 11.09.2017 ab 8.00 Uhr öffnen für das WiSe 2017/18!!!

    Wir bitten um Ihr Verständnis.




    Sebastian Dümling zu Game of Thrones als politische Erzählung

    *zum Essay bei Spiegel-online



    Ab sofort ist die neue Ausgabe von movements. Journal für kritische Migrations- und Grenzregimeforschung erhältlich:
    movements Jg. 3, Heft 1/2017 | Umkämpfte Bewegungen nach und durch Europa
    www.transcript-verlag.de/movements

    Die Ausgabe widmet sich verschiedenen Facetten der EUropäischen Migrationspolitik, die selten in ihrem Zusammenwirken analysiert werden: den Auseinandersetzungen um EU-Binnenmigration und soziale Rechte sowie den Dynamiken der Grenz- und Asylpolitik seit der Krise des Grenzregimes 2015/2016. Die Zeitschrift erscheint bei transcript als Printversion sowie unter www.movements-journal.org als Open Access.

    Herausgeber_innen dieser Ausgabe: Mathias Fiedler, Fabian Georgi, Lee Hielscher, Philipp Ratfisch, Lisa Riedner, Veit Schwab, Simon Sontowski.

    Mit Beiträgen von: Gabriella Alberti, Katherine Braun, Anja Breljak, Bogdan Droma, Mathias Fiedler, Fabian Georgi, Emal Ghamsharick, Bue Hansen, Lee Hielscher, Aino Korvensyrjä, Nina Kullrich, Miriam Lang, Jacob Lind, Robert Matthies, Bethi Ngari, Maria Persdotter, Fiorenza Picozza, Philipp Ratfisch, Carole Reckinger, Gilles Reckinger, Diana Reiners, Fritz Rickert, Lisa Riedner, Leila Saadna, Kiri Santer, Laura Scheinert, Veit Schwab, Simon Sontowski, Nadiye Ünsal, Vera Wriedt und Manuela Zechner.

    Inhaltsverzeichnis unter:
    http://movements-journal.org/issues/04.bewegungen/

    Beste Grüße,
    Redaktion movements

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    Neuerscheinung
    Das neue Heft der feministischen studien mit dem Titel »Gender und Politiken der Migration« ist erschienen!


    Mit diesem Heft möchten wir den aktuellen medialen und politischen Auseinandersetzungen zu den Themen Migration, Flucht und Geschlecht mit gender- und migrationsanalytisch fundierten Beiträgen begegnen.

    Aus der Einleitung:
    Wir stellen aktuelle Ansätze in Forschungen zu Flucht, Migration und Grenze vor, die trotz unterschiedlicher empirischer Felder alle der Frage nachgehen, wie Geschlecht in den Politiken der Migration aufgerufen und praktiziert wird und welche genderbezogenen Effekte diese Politiken zeitigen. Eine (...) differenzierte Auseinandersetzung ist angesichts der derzeitigen Thematisierung von Geschlecht als politische Strategie des Schürens anti-migrantischer Ressentiments in öffentlich-politischen Debatten um Migrationspolitiken besonders geboten.

    Herausgegeben wurde das Heft von Sabine Hess, Johanna Neuhauser und Tanja Thomas.

    Das Inhaltsverzeichnis kann beim Verlag de Gruyter abgerufen werden. Unter www.feministische-studien.de/ finden Sie nach wie vor das Inhaltsverzeichnis, die Einleitung und einen Artikel als Volltext sowie das umfangreiche Heftarchiv und ein Register mit Suchfunktion.



    Neuerscheinung
    movements 1/2016: Rassismus in der postmigrantischen Gesellschaft


    ab sofort ist die neue Ausgabe von movements - Journal für kritische Migrations- und Grenzregimeforschung erhältlich: online open access sowie erstmals in Kooperation mit dem transcript-Verlag im Druck, zu beziehen direkt über den Verlag (auch im Abo) oder im Buchhandel.

    http://movements-journal.org/issues/03.rassismus/
    http://movements-journal.org/

    Die Ausgabe thematisiert aktuelle rassistische Formationen und Praktiken in der Bundesrepublik und darüber hinaus. Die Beiträge widmen sich verschiedenen Institutionen und gesellschaftlichen Konstellationen und analysieren die komplexen Mechanismen, in denen Rassismus (re-)produziert wird – häufig, obwohl die damit verbundene Entrechtung und Diskriminierung im Namen von „Vielfalt“ oder „Willkommenskultur“ offiziell negiert oder abgelehnt wird.

    Mit Beiträgen von: Miriam Aced & Veit Schwab, Mai-Anh Boger & Nina Simon, Gabriele Dietze, Valentin Domann, Johanna Elle, Lee Hielscher, Ellen Kollender, Alana Lentin, Tarek Naguib, Marianne Pieper. Karima Popal, Sophie Schlüter & Katharina Schoenes, Susanne Schultz, Inga Schwarz,
    Herausgegeben von: Kijan Espahangizi, Sabine Hess, Juliane Karakayali, Bernd Kasparek, Simona Pagano, Mathias Rodatz, Vassilis Tsianos.

    Weitere Informationen:
    http://movements-journal.org/issues/03.rassismus/
    www.transcript-verlag.de/movements

    Movements wird nun auch in Zukunft parallel online und im Druck bei transcript erscheinen, halbjährlich jeweils im April und September. Selbstverständlich lässt sich die Zeitschrift über den Verlag auch abonnieren Es wäre uns eine große Hilfe, wenn Uni-Bibliotheken und andere Einrichtungen auf diese Möglichkeit hingewiesen werden. Über den Verlag können auch Rezensionsexemplare bezogen werden.

    Bis zum 16.10. sind auch noch Einreichungen für unseren aktuellen Call zu Heft 2/2017 möglich: "Turkey’s changing migration regime and its global and regional dynamics".

    Weitere Informationen:
    http://movements-journal.org/redaktion/cfp/cfp_3-2_turkey_border_regime.html

    Beste Grüße,
    Redaktion movements



    Julia Fleischhack zur Internetforschung in Cultural Anthropology

    In der neuen online Reihe "Correspondences" der renommierten Fachzeitschrift Cultural Anthropology hat Julia Fleischhack einen Kommentar zu Daniel Millers Eingangspost publiziert mit dem Titel: The Internet: Translation
    Moderiert wird diese Reihe von der Göttinger KAEE Promovendin Franziska Weidle



    Website Mapping Global City Istanbul

    Die Seminargruppe "Global City Istanbul" veröffentlicht eine digitale Ausstellungs-Webpage "Mapping Global City Istanbul"

    *zur Website
    *zur Projektseite


    Neuerscheinung
    movements. Journal für kritische Migrations- und Grenzregimeforschung


    In dieser ersten Ausgabe widmet sich movements aktuellen Entwicklungen der europäischen Migrationspolitik. Unter dem Heft-Titel "Europäisches Grenzregime" verhandeln die Beiträge die europäischen Grenzen als zentrale Konfliktbereiche der Globalisierung, an denen Transformationen von Arbeitsregimen, (National)Staatlichkeit, sozialer (Un)Gleichheit, kapitalistischen Strukturen und Citizenship deutlich werden und über die hinweg sie ausgehandelt werden. Sie setzen die Bewegungen der Migration zentral und suchen sie mit gesellschaftlichen und politischen Kämpfen in und um Europa zusammen zu denken. Insofern lässt sich die Ausgabe nicht zuletzt als Beitrag zur Analyse jener Verhältnisse verstehen, deren mörderische Auswirkungen im Mittelmeer in den letzten Wochen endlich auch in der Öffentlichkeit verhandelt wurden, aber nach wie vor kaum mit angemessenen politischen Konsequenzen beantwortet werden.

    *zur ersten Ausgabe