Institut für Kulturanthropologie / Europäische Ethnologie
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Institut für Kulturanthropologie/
Europäische Ethnologie

Heinrich-Düker-Weg 14
37073 Göttingen

Tel.: +49 (0)551 / 39-25352
Fax: +49 (0)551 / 39-21241

kaee@uni-goettingen.de


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Institut für Kulturanthropologie / Europäische Ethnologie


Willkommen

Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie, kurz: KAEE, (an anderen Universitäten auch als Volkskunde oder Empirische Kulturwissenschaft bezeichnet) ist eine kulturwissenschaftliche Disziplin, die in enger Nachbarschaft zu Geschichte, Sprach- und Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte, Völkerkunde, Religionswissenschaft u.a. die Lebensformen der Bevölkerung im europäischen Bereich untersucht. mehr...



Neuigkeiten

Call for applications

Hinweise zum Bewerbungsverfahren Master-Studiengang WiSe 2015/16

Bewerbungsfristen:

  • Bewerber/innen aus den Nicht-EU-Staaten: 15.05.2015

  • Bewerber/innen aus den EU-Staaten: 01.07.2015




  • Website Mapping Global City Istanbul

    Die Seminargruppe "Global City Istanbul" veröffentlicht eine digitale Ausstellungs-Webpage "Mapping Global City Istanbul"

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    Sabine Hess im Tagesspiegel
    30 Jahre Schengen-Abkommen: "Die Grenzsicherung bringt nichts. Null."

    *zum Artikel



    KlimaWandelKino des Curriculum Visuelle Anthropologie

    Im letzten Jahr sind im CVA vier ethnographische Filme zum Thema Klimawandel entstanden.

    Das Wanderkino trägt die Filme an die Orte zurück, an denen sie entstanden sind. Die Idee dahinter: einen Austausch zwischen filmischer Repräsentation, den Filmemacher_innen und den Orten und Menschen, von denen die Filme erzählen, zu befördern. Durch zusätzliche Veranstaltungsangebote weiterer Institutionen oder Initiativen, die ebenfalls in das Themenfeld involviert sind, eröffnet das Wanderkino eine kulturanthropologische, multiperspektivische und engagierte Auseinandersetzung mit einem globalen Problemfeld in lokaler Perspektive.

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    Neuerscheinung
    movements. Journal für kritische Migrations- und Grenzregimeforschung


    In dieser ersten Ausgabe widmet sich movements aktuellen Entwicklungen der europäischen Migrationspolitik. Unter dem Heft-Titel "Europäisches Grenzregime" verhandeln die Beiträge die europäischen Grenzen als zentrale Konfliktbereiche der Globalisierung, an denen Transformationen von Arbeitsregimen, (National)Staatlichkeit, sozialer (Un)Gleichheit, kapitalistischen Strukturen und Citizenship deutlich werden und über die hinweg sie ausgehandelt werden. Sie setzen die Bewegungen der Migration zentral und suchen sie mit gesellschaftlichen und politischen Kämpfen in und um Europa zusammen zu denken. Insofern lässt sich die Ausgabe nicht zuletzt als Beitrag zur Analyse jener Verhältnisse verstehen, deren mörderische Auswirkungen im Mittelmeer in den letzten Wochen endlich auch in der Öffentlichkeit verhandelt wurden, aber nach wie vor kaum mit angemessenen politischen Konsequenzen beantwortet werden.

    *zur ersten Ausgabe



    Lehr-Forschungsprojekt zu Mehrfachdiskriminierung an der Uni

    Kennst du das Gefühl von Diskriminierung hier an der Uni?

    Leider antworten viele Studierende immer noch mit einem "Ja" auf diese Frage. Wenn du auch dazu gehörst, melde dich bei uns, denn wir finden es unhaltbar, dass diese Frage bejaht werden muss. mehr...



    Kritik nach erneuter Flüchtlingskatastrophe im Mittelmeer

  • Migrationsforscherin der Universität Göttingen fordert Aufhebung des Visumszwangs

    zur Presseerklärung [PDF]


  • Sabine Hess im Deutschlandradio Kultur: Das Zynische an der Flüchtlingspolitik sei, "dass man den Tod zum eigenen Helfershelfer macht."

    *zum Radiobeitrag




  • Neues BMBF-Projekt

    „Objekte der Könner. Materialisierungen handwerklichen Erfahrungswissen zwischen Tradition und Innovation (OMAHETI)“
    Transdisziplinäres Forschungs-, Dokumentations- und Bildungsprojekt.



    Neuerscheinung
    sub/urban - Zeitschrift für kritische Stadtforschung


    "Stadt und Migration: Neue Forschungsansätze zu Citizenship, Macht und Agency"
    Dieses Themenheft beschäftigt sich mit Migration und legt
    dabei den Fokus auf neuere Debatten rund um citizenship. Das Heft wird von Sabine Hess und Henrik Lebuhn gemeinsam mit den Redaktionsmitgliedern Jan Hutta und Kristine Müller herausgegeben.

    *zum Editorial
    *zum PDF des gesamten Heftes



    Neuerscheinung
    Ländlichkeiten in Niedersachsen


    Fenske M, Hemme D (Hg.) (2015) Ländlichkeiten in Niedersachsen. Kulturanthropologische Perspektiven auf die Zeit nach 1945. Göttingen: Schmerse media 2015.

    Der ländliche Raum wird zunehmend als defizitär entworfen: Überalterung, Abwanderung und Rückbau der Infrastruktur markieren diesen Defizitdiskurs. Parallel hierzu steht eine Metanarration von der Entagrarisierung und Entbäuerlichung des Landes in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Am Beispiel von Niedersachsen, dem zweitgrößten Bundesland im Norden der Bundesrepublik, beleuchtete eine 2013 im Freilichtmuseum am Kiekeberg abgehaltene Tagung der Volkskundlichen Kommission für Niedersachsen Aspekte der Entwicklung im ländlichen Raum seit 1945. Der daraus hervorgegangene Tagungsband liegt nun vor. Unter einer kulturanthropologischer Perspektive erweist sich der ländliche Raum als weitaus vielfältiger als die gängigen Narrationen erwarten lassen. Die Beiträge zeigen die Potentiale herkömmlicher Forschungsfelder wie etwa die Erforschung ländlicher Baukultur. Zugleich demonstrieren sie, wie der ländliche Raum für innovative Fragen kulturwissenschaftlicher Forschung etwa im Bereich der Migrationsforschung, der Human Animal Studies, der neuen Wissensforschung oder der Geschlechterforschung ein wesentliches Untersuchungsfeld darstellt.

    Mit Beiträgen von Christine Aka, Regina F. Bendix, Broder-Heinrich Christiansen, Sandra Eckardt, Michaela Fenske, Dorothee Hemme, Nils Kagel, Gabri Machini-Warnecke, Sadhana Naithani, Claudia Oltmanns, Jana Pasch, Michael Schimek und Thomas Schürmann.

    *zur Verlagshomepage
    *zur Einleitung [PDF]



    Studentisches Projekt durch das "Kreativität im Studium"-Programm und die AKB-Stiftung gefördert

    Die KAEE-Studierenden entwickelten in einer interdisziplinären Zusammenarbeit ein PermaKulturprojekt, mit dem Ziel den Alten Pflanzgarten durch neue Aktivitäten und Arbeiten zu erweitern. Im Fokus steht dabei, neben dem Aufbau gartenbaulicher Strukturen, die Schaffung eines vor allem sozial orientierten kulturellen Raums in der Stadt, welcher Generationen und Gesellschaftsstrukturen übergreifend vernetzen soll: Ein Ort sozialer Interaktion, an dem Menschen mit- und voneinander lernen und Regeln für das Zusammenleben entwickeln.

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