Institut für Kulturanthropologie / Europäische Ethnologie

Institut für Kulturanthropologie / Europäische Ethnologie

Willkommen

Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie, kurz: KAEE, (an anderen Universitäten auch als Volkskunde oder Empirische Kulturwissenschaft bezeichnet) ist eine kulturwissenschaftliche Disziplin, die in enger Nachbarschaft zu Geschichte, Sprach- und Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte, Ethnologie, Religionswissenschaft u.a. die Lebensformen der Bevölkerung im europäischen Bereich untersucht. mehr...


Neuigkeiten


Graphic Recordings zur CeMig-Konferenz „Migration as a Global Challenge“
(21.-23. Juni 2018)

Die Beiträge und Ergebnisse der Eröffnungskonferenz des Zentrums für Globale Migrationsstudien (CeMig) sind als Graphic Recordings erschienen (PDF hier herunterladen). Mehr Fotos und Videos finden sich auf der Konferenzhomepage.




Schon wieder Namensdebatten
Blog-Beitrag/Kommentar von Moritz Ege zur Umbenennung der Deutschen Gesellschaft für Völkerkunde in Deutsche Gesellschaft für Sozial- und Kulturanthropologie und ihren Implikationen für die Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie bzw. Empirische Kulturwissenschaft bzw. Volkskunde




"Solidarität statt Heimat"
Sabine Hess im Interview zum offenen Brief "Solidarität statt Heimat" in der Sendung "Fazit" des Deutschlandradios

*zum Radiobeitrag




Neuerscheinung
"Mensch-Technik-Interaktion im medikalisierten Alltag."
Göttinger Studien zur Kulturanthropologie/Europäischen Ethnologie Band 4.

Cover_Woehlke_Palm_Mnesch_Technik_InteraktionWöhlke, Sabine und Anna Palm, Hg.

Göttingen: Universitätsverlag Göttingen, 2018

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Rat für Migration verurteilt die Kriminalisierung von Flüchtlingshilfe in Ungarn
Stellungnahme vom 20. Juni 2018

Wer Schutzsuchende unterstützt, muss in Ungarn zukünftig mit hohen Strafen rechnen. Ein entsprechendes Gesetz soll heute voraussichtlich im ungarischen Parlament verabschiedet werden. Der Rat für Migration verurteilt das Gesetzesvorhaben. Es ist nicht hinnehmbar, dass Organisationen, Privatpersonen und Anwälten, die sich für die Rechte von Flüchtlingen einsetzen, Gefängnisstrafen drohen. mehr...




Sabine Hess im Interview zum Asylstreit mit dem Deutschlandfunk Kultur
"Ein Aufruf aus Bayern zum rechtswidrigen Handeln"

*zum Interview



RESPOND - Multilevel Governance of Mass Migration in Europe and Beyond
European research team with participation of the Georg August-Universität Göttingen analyses the response of European states to the so-called refugee crisis of 2015. read more...




Eröffnungskonferenz des Centre for Global Migration Studies (CeMig)
„Migration as a Global Challenge: Interdisciplinary Approaches to a Complex Field“
21. - 23. 06. 2018 University of Göttingen

It is widely acknowledged that migration is a global phenomenon and that the complex field of migration can only be understood in the context of global political, economic and social processes of change. The conference strives to focus on migration as a global challenge: we want to shed light on the interconnectedness of issues of global concerns and their impacts on national and local societies. In an attempt to establish cross- and transregional perspectives that avoid eurocentrism, the conference brings together central research agendas from various geographical regions and connects them to ongoing international and national debates. By applying such a multi-disciplinary and multi-/transregional perspective, the conference probes the potentials and limits of global migration research on the level of methodology and points to central research desiderata. It considers several conjoining factors, such as climate change, sustainability, development, human rights, labor, education, integration/participation and citizenship, questions of global migration governance, the pluralization of religious beliefs and conflicts as well as scientific knowledge production.

*Website




Summer School in Belgrade: Migration on the Western Balkans - From Transit to Reception

Date: 24th - 28th September 2018
Application deadline: 15th June 2018

After the total closure of the "formalized corridor" over the Western Balkans in March 2016, the situation faced by (transit-)migrants in the region has changed drastically. Fences and surveillance equipment, massive police and military presence at the borders, regular and often violent push-backs led to many refugees stuck especially in Serbia, but also in other countries of the region. The Summer School addresses this new situation by focusing on four modules: read more...

*Website
*Call [PDF]




Institutskolloquium im SoSe 2018

In diesem Semester findet unter dem Titel Wissen vor Ort ein Geburtstagskolloquium für Regina Bendix mit fünf Terminen an unterschiedlichen Orten statt.

*zum Programm [PDF]




Call for Applications

Interdisziplinäre Summer School „Migrationsgesellschaftliche Grenzformationen“ im Promotionsprogramm MiGG vom 10.-12. September 2018, Universität Oldenburg




2 Lehrfilme zu Könnerschaft im Handwerk: Vom Erfahrungswissen zur Innovation

Das vom BMBF-geförderte, transdisziplinäre Projekt „Objekte der Könner. Materialisierungen handwerklichen Erfahrungswissens zwischen Tradition und Innovation“, kurz OMAHETI, hat an seiner Abschlussveranstaltung am 10. April zwei Lehrfilme, produziert in Kooperation mit Flash-Film, Köln, gezeigt. Die Filme wurden auf der Basis von ethnographischer Forschung zu Erfahrungswissen von Frau Dr. Dorothee Hemme erstellt, mit Unterstützung durch die empirische Forschung seitens aller beteiligten Fächer. Sie werden Einsatz finden in der Fort- und Weiterbildung der zwei beforschten Handwerksbereichen Orgelbau und Lehmbau, sind aber auch der breiten Öffentlichkeit zugänglich über den youtube Kanal der Universität:


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“The film elegantly demonstrates the continuous dialogue between vision, touch and hearing. Mr. Janke also uses an impressively rich vocabulary to describe the sounds that the pipes produce - like a somellier describing the notes in wine. The film does an excellent job of following the organ maker's processes and his ongoing commentary from beginning to end, thereby giving the viewer deep insight into his expertise and his relation to both the materials and the acoustics. Mr. Janke’s passion and personality come through strongly, as do the high expectations he sets for himself and the sense of satisfaction he achieves with a job well done. The shots are beautifully framed and there is a balanced combination of overview shots and close-ups that together give a strong sense of the process and the finesse involved in the craft.”
Prof. em. Trevor Marchand, School of Oriental and African Studies, University of London



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Nähere Informationen zu dem Projekt und seinen bereits publizierten Ergebnissen finden sich auf der Projekthomepage, wo die Teilprojekte aus der Wirtschaftswissenschaft, Kulturanthropologie, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte und Wirtschaftspädagogik ersichtlich werden.
Bis 2019 werden nun die Ergebnisse von OMAHETI in eigene Ausstellungsformate überführt. An der Förderung der Ausstellung „Ihr wisst mehr, als ihr denkt!“ Interessierte melden sich bitte bei Frau Kastendieck, Fundraising der Universität: katharina.kastendieck@uni-goettingen.de, Tel. 0551-3926204




Ausschreibung
eines Themas für Abschlussarbeiten (bevorzugt M.A.) in den Fächern Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie und/oder Musikwissenschaft:
 
Jazz-Bands, Jazz-Szene und Kneipen-Kultur in und um Göttingen seit den 1960er-Jahren
 
z.B. anhand von Archivrecherchen und Zeitzeugen-Interviews, mit Fokus auf musikalische, biografische, mediale, zeitgeschichtliche, subkulturelle, stadträumliche Aspekte etc.
Das Thema wird ausgeschrieben, da Zeitzeugen Archivbestände (Waldrandorchester) und Interview-Kontakte zur Verfügung stellen. 

Kontakt:
Prof. Dr. Moritz Ege, mege@uni-goettingen.de
Prof. Dr. Birgit Abels, babels@uni-goettingen.de




Julian Warner im Interview
zur kulturgeschichtlichen Einordnung des Filmes "Black Panther" auf detektor.fm

*zum Radiobeitrag




Interdisziplinäre studentische Analyse zum „Brexit“ in den britischen Medien

Als Working Paper in der Reihe „New Research in Global Political Economy“ (1/2018) ist jetzt der Text „Brexit as a Conjuncture“ von Anzhalika Yeraminovich, Lennart Ritz und Vasileios Zaritas erschienen, entstanden aus einer Hausarbeit im MA-Seminar „Crises and Conjunctures: A Conversation between Critical Political Economy and Cultural Anthropology”, das gemeinsam von den Studiengängen Global Political Economy (Kassel, Alexander Gallas) und Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie (Göttingen, Moritz Ege) angeboten wurde.




CVA Projekt "BIlder machen" online
Die interaktive Dokumentation des CVA 2015-17 ist nun online verfügbar.

Die TeilnehmerInnen des CVA 2015-2017 realisierten ihre Filme im Rahmen des Projekts „Bilder machen“. Die Studierenden videografierten jeweils Personen bzw. Personengruppen bei der Ausübung ihrer visuellen Praktiken. Das Forschungsziel bestand darin, sich für bestehende Normen, Vorbilder sowie das sensorische Instrumentarium, in das die bilderstellenden Praxen eingebettet sind, zu sensibilisieren. Um Kohärenzen, aber auch Disparitäten quer zu den verschiedenen Bildprozessen kenntlich machen zu können, fiel die Entscheidung, eine Vielzahl kurzer Videoclips zu erstellen. Diese wurden mit Hilfe der Software „Korsakow“ des Filmemachers und Künstlers Florian Thalhofer in einer interaktiven Online-Plattform zusammengeführt.



„Störung“ gewohnter Erwartungen
Interaktive Multimediapräsentation des CVA 2015-17

CVA_KorsakowShow_Lumiere_01Am Sonntag, 28.01.2018, präsentierte das CVA 2015-17 seine Studienprojektergebnisse im Kino Lumière einer interessierten Öffentlichkeit. Vor fast ausverkauften Reihen präsentierte die Projektgruppe eine Kurzfassung ihres Korsakow-Films „Bilder machen“. In zwei Kommentaren (Susanne Regener, Mediengeschichte, Schwerpunkt Visuelle Kultur der Universität Siegen sowie Kay Hoffmann, Studienleiter Wissenschaft am Haus des Dokumentarfilms in Stuttgart) aber auch in der für das Publikum geöffneten Podiumsdiskussion wurde das Format des Korsakow-Films als interaktive Dokumentation (i-doc) – die während des Events vom Publikum mithilfe von Laserpointern navigiert wurde – vor allem hinsichtlich aktueller Potentiale für ethnografische audio-visuelle Repräsentationen kritisch diskutiert – auch deswegen, weil es die Erwartungen einiger Besucher:innen unterminierte und den Rezeptionsraum „Kino“, wie Susanne Regener anmerkte, im Sinne einer „Störung“ dekonstruierte.




Interaktive Multimediapräsentation des CVA 2015-17
Sonntag, 28.01.2018, Kino Lumière, Geismar Landstr. 19, 37083 Göttingen, Beginn 12 Uhr, Einlass ab 11:30 Uhr

Das CVA 2015-2017 widmete sich dem Oberthema „Bildermacher_innen“. Die Studierenden videografierten zwölf Personen bzw. Personenengruppen bei der Ausübung ihrer visuellen Praktiken. mehr...




Neues Forschungsprojekt „RESPOND“
Universität Göttingen an EU-Projekt zum Thema Migration beteiligt – 470.000 Euro für drei Jahre

Ein europäisches Forscherteam mit Beteiligung der Universität Göttingen untersucht die Reaktionen der europäischen Staaten auf die sogenannte Flüchtlingskrise von 2015. Die Forschung erfolgt im Rahmen des EU-Projekts "RESPOND: Multilevel Governance of Mass Migration in Europe and Beyond“ und beschäftigt sich mit verschiedenen Steuerungsebenen von Grenzmanagement, Aufnahme- und Integrationsstrategien. Am Projekt sind 14 in- und außereuropäische Forschungseinrichtungen sowie zwei Menschenrechtsorganisationen beteiligt. Von der Universität Göttingen arbeiten Prof. Dr. Sabine Hess vom Institut für Kulturanthropologie/ Europäische Ethnologie und Prof. Dr. Alexander-Kenneth Nagel vom Institut für Soziologie mit. Die Europäische Kommission bewilligte das Projekt mit rund 3,3 Millionen Euro, von denen ab Dezember 2017 in den kommenden drei Jahren rund 470.000 Euro nach Göttingen fließen.
Orientiert an einer menschenrechtlichen Migrationspolitik erforscht das Projekt „RESPOND“, wie die Europäische Union und ihre Mitgliedsländer versuchen, die Bewegungen der Migration zu steuern und zu regulieren, und welche Auswirkungen dies auf Zivilgesellschaften und auf Fluchtmigrantinnen und -migranten hat. Erstmals werden dabei drei verschiedene Ebenen des gesellschaftlichen Handelns und Erlebens untersucht: Die Makro-Ebene der Politikformulierung und -gestaltung in europäischer und nationalstaatlicher Hinsicht, die Meso-Ebene, in der es um das Handeln von Nichtregierungsorganisationen und zivilgesellschaftlichen Akteuren auf lokaler Ebene geht, sowie die Mikroebene, die das Leben der Fluchtmigrantinnen und -migranten in den Blick nimmt.
„Dieses umfassende Verständnis kennzeichnet den grundlegenden Forschungsansatz, der charakterisiert ist von einem breiten Einbezug von politischen Akteuren bis hin zu zivilgesellschaftlichen Gruppen und MigrantInnenorganisationen“, erklärt Hess. Neben Interviews und teilnehmender Beobachtung sollen „Migration Governance Networks“ auf nationaler und lokaler Ebene die verschiedenen beteiligten Akteure direkt in einen Austausch mit der Forschung und Wissenschaft bringen. Die Projektpartner stammen aus Ländern, durch die die Fluchtroute aus dem Mittleren Osten über den Balkan bis nach Nordeuropa führt (Irak, Libanon, Türkei, Griechenland, Polen, Österreich, Deutschland).

Kontakt:
Prof. Dr. Sabine Hess
Georg-August-Universität Göttingen
Philosophische Fakultät – Institut für Kulturanthropologie/ Europäische Ethnologie
Heinrich-Düker-Weg 14, 37073 Göttingen, Tel. (0551) 39-25349
E-Mail shess@uni-goettingen.de, Internet

Prof. Dr. Alexander-Kenneth Nagel
Georg-August-Universität Göttingen
Sozialwissenschaftliche Fakultät – Institut für Soziologie
Platz der Göttinger Sieben 3, 37073 Göttingen, Tel. (0551) 39-7202
E-Mail alexander-kenneth.nagel@sowi.uni-goettingen.de, Internet


Artikel über "RESPOND" im Göttinger Tageblatt (18.01.2018)




Sabine Hess im Interview
zum "Zusammenhang von Geschlecht und Migration" im SWR2 Radio
*zum Radiobeitrag




Liebe alle,
wir freuen uns, euch auf folgende Sendereihe im Göttinger Stadtradio hinweisen zu können, welche das Ergebnis eines einjährigen studentischen Forschungsprojekts am Institut für Kulturanthropologie der Universität Göttingen darstellt. Die Sendungen werden außerdem nach der Ausstrahlung auf der Homepage des Stadtradios Göttingen als Podcasts veröffentlicht. Die Verantwortlichen für die Beiträge laden zudem herzlich zum Gemeinsamen Radiohören in Dabis Kaffeestube (Rote Straße 39, 37073 Göttingen) ein, jeweils zu den ersten Sendeterminen.

Studentisches Radioprojekt „Ankommen in Göttingen – Studierende und Geflüchtete berichten“

Radioprojekt_Gefluechtete_berichten_PosterAb dem 24.10.2017 läuft im Stadtradio Göttingen die Sendereihe „Ankommen in Göttingen – Studierende und Geflüchtete berichten“. Die Sendereihe ist das Ergebnis eines zweisemestrigen Forschungsprojekts von 15 Studierenden am Institut für Kulturanthropologie der Universität Göttingen, die ein Jahr lang in Göttingen forschten, Interviews führten und Geflüchtete begleiteten. Unter den Beiträgen, die in Kooperation mit dem Stadtradio Göttingen entstanden sind, finden sich Features, inszenierte Streitgespräche und Interviews.
„Ankommen in Göttingen“. War das nicht 2015? Ist das Thema nicht schon längst gegessen? „Das Thema ist vielleicht nur für Politiker gegessen, die uns weiß machen wollen, dass sie eine Lösung gefunden haben für die internationalen Fluchtproblematiken“ sagt Prof. Dr. Sabine Hess, die das Projekt wissenschaftlich betreut hat. „Aber wie die Beiträge durchaus zeigen können, für viele Flüchtlinge haben die Probleme erst mit ihrem Ankommen hier, in Deutschland oder in Göttingen angefangen, wie zum Beispiel Fragen von Unterbringungen, von Wohnungssuche, von Spracherwerb, von Bildung, von kulturellen Gepflogenheiten, von Orientierung in der Stadt. Aber auch die ganz zentrale Frage nach einem sicheren Aufenthalt und nach einer Zukunftsperspektive. Die Beiträge machen eine ganze Bandbreite an Alltagsthemen deutlich, die für viele, viele Flüchtlinge problematisch sind.“




Plakat_Yallah_web_klUnter Beteiligung von Studierenden unseres Instituts ist eine Ausstellung über den "langen Sommer der Migration" 2015 und die aktuelle europäische Flüchtlingspolitik entstanden.

Die Wanderausstellung "Yallah!? Über die Balkanroute" ist vom 10.11.17-26.11.17 in Göttingen zu sehen.











Wichtige Informationen!!!!!
Liebe neuen Master-Studierenden der KAEE,

Es gibt einige Änderungen im Studienverlauf zum WiSe 2017/2018:
Alle neuen Master-Studierenden der KAEE müssen M.KAEE.101 „Forschungsorientierte Theorie- und Methodenvertiefung“, 9 ECTS, 3 SWS im 1. Fachsemester belegen.

Den ab WiSe 2017/2018 gültigen Studienverlaufsplan finden Sie hier.




Rat für Migration veröffentlicht 'Manifest für eine zukunftsfähige Migrations-, Flüchtlings- und Integrationspolitik'

Unter Mitarbeit von Sabine Hess hat der Rat für Migration am 8.September ein Manifest veröffentlicht und bei der Bundespressekonferenz vorgestellt.
*zum Manifest [PDF]

Presseberichte zur Veröffentlichung:

  • *Süddeutsche Zeitung: 'Sterben und sterben lassen'
  • *Süddeutsche Zeitung: 'Migrationsforscher beklagen Populismus in der politischen Mitte'
  • *NDR Kultur: 'Manifest des Rats für Migration'
  • *Deutschlandfunk: 'RfM kritisiert Asylpolitik'
  • *Deutschlandfunk: 'Migrationsforscher fordern Kurswechsel'