Centre for Modern Indian Studies (CeMIS)

Forschung am CeMIS

Die Forschung des Göttinger Centre for Modern Indian Studies (CeMIS) ist ausgerichtet auf die rasche wirtschaftliche Entwicklung einer demokratischen Gesellschaft, die sich in besonderem Maße durch linguistische, ethnische und religiöse Vielfalt auszeichnet. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Zeit nach der Unabhängigkeit Indiens, insbesondere von den 1980er Jahren bis heute.


Interdisziplinäre Forschungsfelder

Unser Ziel ist es, das Zusammenspiel der wirtschaftlichen Entwicklung in Indien mit den sozio-kulturellen Dynamiken und den politisch-rechtlichen Prozessen zu erforschen. Folgende Fragestellungen rücken in den Fokus: Wie ist Vielfalt mit nachhaltiger Entwicklung, sozialen Konflikten und gesellschaftlichem Zusammenhalt verbunden? Und wie interagieren diese Themenfelder mit einem pluralistischen, demokratischen Regierungssystem? Wegen der weitreichenden theoretischen und methodologischen Implikationen erfordern diese Fragestellungen eine enge Zusammenarbeit zwischen den am CeMIS vertretenen Disziplinen. Über disziplinäre Forschungsprojekte hinaus arbeiten wir am CeMIS daher dezidiert interdisziplinär. Die zentralen Forschungsfelder des CeMIS sind


Die interdisziplinäre Forschung am CEMIS wird von den Mitgliedern der disziplinär orientierten Forschungsgruppen Moderne Indische Geschichte, Entwicklungsökonomie Indiens, Indische Religionen, Staat und Demokratie im modernen Indien sowie Gesellschaft und Kultur des modernen Indien geleistet.