Faculty of Social Sciences
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Profil der Sozialwissenschaftlichen Fakultät



Die Sozialwissenschaftliche Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen zeichnet sich durch eine breite Fächerkombination aus: Ethnologie, Erziehungswissenschaft, Geschlechterforschung, Politikwissenschaft, Soziologie und Sportwissenschaft, Moderne Indienstudien und ein fächerübergreifendes Methodenzentrum. In den letzten Jahren ist es zunehmend gelungen, sowohl in der Lehre als auch in der Forschung interdisziplinäre Verknüpfungen zwischen den Fächern zu etablieren.
Gemeinsamer Forschungsgegenstand der Disziplinen in der Sozialwissenschaftlichen Fakultät ist das soziale Handeln und Erleben von Menschen an einem historisch, geographisch und gesellschaftlich bestimmbaren Ort sowie die Analyse gesellschaftlicher Bedingungen individuellen und kollektiven Handelns aus mikro-, meso- und makrosozialen Perspektiven. Aufgabe ist dabei auch der Vergleich unterschiedlicher gesellschaftlicher und temporaler Kontexte. Kennzeichnend für die Forschungsfelder der Fakultät sind neben ihrer Interdisziplinarität die Kombination und Vermittlung eines breiten Spektrums quantitativer und qualitativer Methoden. Zudem verfügt die Fakultät mit der Ethnologischen Sammlung über einen international renommierten Ort, an dem Prozesse des kulturellen Wandels umfassend abgebildet werden.



Forschung


Eingebettet in den Göttingen Research Campus mit vielfältigen Kooperationsbeziehungen zu inner- und außeruniversitären Instituten und Zentren fächert sich die Forschung der Sozialwissenschaftlichen Fakultät in drei miteinander verschränkten Schwerpunkte "Globalisierung und institutioneller Wandel", "Kulturelle und religiöse Diversität und soziale Integration" sowie "Bildungsforschung" auf.
Neben diesen Schwerpunkten stellt die sozialwis¬senschaftliche Geschlechterforschung ein Querschnittsthema dar, das schon seit längerem in der Fakultät angesiedelt ist und seit April 2011 strukturell durch eine Professur für Geschlechterforschung in der Soziologie gestärkt wird.
Für die gewählten Schwerpunktsetzungen der Fakultät bietet das Forschungsumfeld auf dem Göttingen Research Campus hervorragende Voraussetzungen. Dazu gehören inneruniversitär das 2011 gegründete Göttingen Centre for Digital Humanities (GCDH), das Centre for Modern East Asian Studies (CeMEAS) und das Centre for Modern Indian Studies (CeMIS) sowie das Zentrum für empirische Unterrichts- und Schulforschung (ZeUS). Ferner verfügt die Sozialwissenschaftliche Fakultät mit dem Soziologischen Forschungsinstitut e.V. (SOFI) und dem 2008 gegründeten Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften, dessen Direktoren Honorarprofessoren der Fakultät sind, über starke außeruniversitäre Partner und An-Institute. Kooperationen bestehen zudem mit dem Institut für Regionalforschung e.V., das als sozialwissenschaftliches Forschungsinstitut einen Schwerpunkt bei der anwendungsorientierten qualitativen Sozialforschung setzt.
Arrondiert und gestärkt werden die Forschungsschwerpunkte durch die forschungsbezogene Ausbildung auf BA-, MA- und Promotions-Ebene. Mit dem in 2010 neu gegründeten Institut für Demokratieforschung und der damit verbundenen Professur für Parteien- und Politische Kulturforschung entsteht darüber hinaus ein außerordentlich günstiges Umfeld für weitere Forschungskooperationen, in denen das Verhältnis von Wissenschaft und Öffentlichkeit sowohl politikwissenschaftlich wie auch disziplinübergreifend thematisiert wird.
Forschungsschwerpunkten
Institute




Göttingen als exzellenter Studienort

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Die Georg-August-Universität Göttingen, gegründet 1737, versteht sich als international bedeutende Forschungsuniversität mit Schwerpunkten in der forschungsbasierten Lehre. An den 13 Fakultäten sind rund 25.000 Studierende eingeschrieben. Mit der Verpflichtung internationaler Wissenschaftler und einem hohen Anteil ausländischer Studierender knüpft die Universität Göttingen an die Tradition als Wissenschaftsstandort mit internationaler Bedeutung und Weltruf an. Im Jahr 2007 war die Georg-August-Universität mit ihrem Zukunftskonzept »Göttingen. Tradition – Innovation – Autonomie« in der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder erfolgreich. Damit zählt sie zu den neun Universitäten in Deutschland, denen internationale Wettbewerbsfähigkeit bescheinigt wird.
Insbesondere in den Geistes- und Sozialwissenschaften zeichnet sich die Universität Göttingen durch die Vielfalt ihrer Fächer aus.

  • Gute Ausstattung: Die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek (SUB) ist eine der fünf größten wissenschaftlichen Bibliotheken in Deutschland.

  • Individuelle Betreuung: FachstudienberaterInnen, MentorInnen und kleine Seminare mit überschaubarer Teilnehmerzahl sorgen für eine produktive und vertrauensvolle Lernatmosphäre. Eine fachliche Schreibberatung bietet individuelle Unterstützung beim Anfertigen akademischer Arbeiten.

  • Kurze Wege: Zentraler Campus, Innenstadt und Bahnhof der 130.000 Einwohner zählenden Stadt liegen nur wenige Gehminuten auseinander. Mit einer Ausnahme befinden sich alle Institute der Fakultät im Innenstadtbereich.

  • Attraktives Freizeitangebot: Als eine durch die Universität geprägte Stadt verfügt Göttingen über ein breit gefächertes Freizeitangebot. Ein vielfältiges Musik- und Kulturangebot, Kinos und Theater, das breite Angebot des Hochschulsports sowie zahlreiche Cafés und Kneipen sorgen für die eine oder andere Ablenkung vom Studium ...


  • Studiengänge






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    Platz der Göttinger Sieben 3
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    phone +49 (0)551/39-7211/7192
    fax +49 (0)551/39-19827
    dekanat[at]sowi.uni-goettingen.de

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