Virtuelle Lehre

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Liebe Lehrende,

mit der folgenden strukturierten Zusammenstellung der Möglichkeiten des virtuellen Lehrens an unserer Universität wollen wir Ihnen helfen, zu entscheiden, wie Sie Ihre Veranstaltung im kommenden Semester virtuell gestalten können. Wir gehen dabei von der Perspektive des Anwendungsszenarios aus und verweisen auf dafür verfügbare Seiten und Handreichungen zu sinnvollen Werkzeugen.

Wir wollen Ihnen Lösungen anbieten, die auch einer großen Zahl von Nutzenden gewachsen ist und dabei auch didaktischen Ansprüchen gerecht wird. Dabei setzen wir auf das Prinzip, die Last möglichst zu entzerren und gleichmäßiger zu verteilen. Es gibt zum Beispiel die Möglichkeit Videos mit den Inhalten aufzuzeichnen, über den Medienserver in Stud.IP bereitzustellen und im Forum zu diskutieren statt die Vorlesungen live zu übertragen.

Um der Überlastung von DFN-Diensten entgegenzukommen, bietet die GWDG zwei weiteren Lösungen für Videokonferenzen. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite Gesamtübersicht Web-/Videokonferenzen.

Bevor Sie sich mit den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten vertraut machen, möchten wir Sie daher bitten, kurz zu reflektieren, welches die spezifischen Anforderungen Ihrer Veranstaltung sind.
Natürlich werden wir diese Seite kontinuierlich weiter ausbauen und aktualisieren, um offene Fragen zu beantworten. Bitte setzen Sie sich gleich ein Bookmark und schauen Sie in den kommenden Tagen und Wochen immer wieder mal vorbei.

Ihr Team für Digitales Lernen und Lehren

Je nach Art der Veranstaltung, haben wir Ihnen eine kurze Übersicht über Ihre Möglichkeiten bereitgestellt, wie Sie Ihre jeweilige Veranstaltung virtualisieren können:

An der Universität Göttingen können Sie Ihre Vorlesungen mit Hilfe verschiedener Hard- und Softwarelösungen ortsunabhängig virtualisieren. Diese Lösungen bieten Ihnen die Möglichkeit sowohl der synchronen (zeitgleichen), als auch der asynchronen (zeitversetzten) Kommunikation und Kooperation mit Ihren Studierenden. Durch die Nutzung dieser Lösungsmöglichkeiten können Sie mit Ihren Studierenden entweder eine Zwei-Wege-Kommunikation, oder eine Ein-Wege-Kommunikation durchführen, die durch interaktive Lernaktivitäten angereichert werden kann. Wir haben diese Möglichkeiten unten zusammengefasst, um Ihnen den Einstieg in die Virtualisierung Ihrer Vorlesung zu erleichtern.

Ihre Möglichkeiten

Sie können Ihre Veranstaltungen in Form eines Screencast/Slidecast mit den unten aufgeführten Softwarelösungen aufzeichnen. Wenn Sie weitere Informationen über Arten von Lernvideos, mögliche Anwendungsszenarien an Hochschulen, rechtliche Herausforderungen bei Bild- & Tonaufnahmen, Hard- & Softwarelösungen für die Audio-/Videoproduktion,.... benötigen, finden Sie diese im Lernmodul "Einsatz von Videos in der Lehre"unter dem Reiter "Lernmodule" in der Stud.IP-Kurs - Einsatz von Videos in der Lehre .

OBS-Studio ist eine Open-Source Software, die Sie für die Veranstaltungs-Voraufzeichnung von Ihren audiovisuellen Inhalten, einsetzen können. Sie können mittels OBS-Studio Screencasts inklusive Bildschirmabläufe (z.B. Folien, Software, etc…), Kamerabild und Ton ganz bequem aufnehmen. Die Aufzeichnungen können Sie aus Ihrer Lehrveranstaltung in Stud.IP auf unseren Medienserver hochladen und für Ihre Studierende in der Stud.IP-Lehrveranstaltung zur Verfügung stellen. Sie können ein Diskussionsforum oder ein Wiki in Stud.IP freischalten, um die zeitunabhängige Zwei-Wege-Kommunikation und Kooperation zwischen Ihren Studierenden und mit Ihren Studierenden zu ermöglichen.

Camtasia ist die übliche Software, die für die Vorlesungsaufzeichnungen in den Hörsälen und Seminarräumen der Universität Göttingen im Einsatz ist. Die Software beinhaltet zwei Softwareteilen „Camtasia Recorder“ und „Camtasia 2019“. Mit Camtasia Recorder sind Sie in der Lage ihre Veranstaltungen als .avi- oder .trec-Datei (eigene Dateiformat von Camtasia) aufzunehmen. Die .avi-Aufnahmen können Sie direkt über dem Medienserver unter Ihrer Stud.IP-Veranstaltung hochladen. Die .trec-Aufnahmen müssen dann eingestellt werden, wenn Sie zusätzliche audiovisuelle Inhalte (z.B. Kamerabild, Video-im-Video, etc…) während einer Aufnahme mitaufzeichnen möchten. Die Besonderheit bei der Camtasia-Software ist, dass die Aufnahmen mit der Camtasia 2019 nachbearbeitet werden können.

Camtasia ist eine kostenpflichtige Software und den Erwerb von einer Campus-Lizenz ist aus wirtschaftlichen Gründen nicht möglich. Als Team Digitales Lernen und Lehren besitzen wir einen Volumen-Vertrag, der Ihnen einen Rabatt bei der Anschaffung der Software anbietet. Senden Sie uns eine E-Mail an elearning@uni-goettingen.de, wenn Sie einen Rabatt bei der Anschaffung der Software bekommen oder Ihre anderen Möglichkeiten erfahren möchten.

Unsere Hilfestellungen und die Anleitungen finden Sie hier:
Sie können einen Slidecast (Folien+Ton) ganz bequem mit PowerPoint 2016 oder 2019 erstellen. In der Version 2019 haben Sie zusätzlich die Möglichkeit Ihr Kamerabild (Folien+Ton+Kamerabild) mitaufzunehmen. Ihre Aufzeichnung in PowerPoint können Sie von PowerPoint heraus als Video (mp4) in gewünschten Auflösung exportieren. Die Aufzeichnungen können Sie aus Ihrer Lehrveranstaltung in Stud.IP auf unseren Medienserver hochladen und für Ihre Studierende in der Stud.IP-Lehrveranstaltung zur Verfügung stellen. Sie können ein Diskussionsforum oder ein Wiki in Stud.IP freischalten, um die zeitunabhängige Zwei-Wege-Kommunikation und Kooperation zwischen Ihren Studierenden und mit Ihren Studierenden zu ermöglichen.

Unsere Hilfestellungen und die Anleitungen finden Sie hier:
Sie können Ihre Vorlesung mit dem Streaming-Modul von DFNconf synchrone (zeitabhängig) virtualisieren. DFNconf kann ohne die Installation von weiteren Plug-Ins (web-browser-basiert) auf vielen Plattformen genutzt werden. Der Funktionsumfang von DFNconf mit dem Streaming-Modul bezieht sich auf Audio/Videostreaming mit unbegrenzter Anzahl von Teilnehmenden in hoher Qualität, Übertragung des PC-Bildschirmes (Bildschirmfreigabe) parallel zum Video, Präsentation von Bild- und PDF-Dateien, Textchat und Zeitleiste mit Ereignissen der Konferenz.

Unsere Hilfestellungen und die Anleitungen finden Sie hier:
YouTube bietet die Möglichkeit über eine Live-Übertragung Ihre Vorlesung weltweit audiovisuell zu übertragen. Mit der Open-Source Software OBS-Studio können Sie dies recht einfach direkt von Ihrem Rechner aus machen. Die Herausforderung dabei ist, dass Sie sich über das Urheberrecht Gedanken machen müssen und die Inhalte Ihrer Vorlesung komplett frei von Rechten Dritter sein müssen. Das ist bei den meisten Foliensätzen in der Lehre nicht der Fall, da in geschlossen Lehrveranstaltungen Ausnahmen des §60a des Urheberechts gelten, die für ein öffentliches Streaming aber nicht angewendet werden können. Urheberrechtsverstöße können zu teuren Abmahnungen führen. Hinzu kommt, dass Youtube automatisch mit aufzeichnet, so dass Sie nur begrenzte Kontrolle über die Verbreitung haben. Diese Möglichkeit steht Ihnen zur Verfügung, aber bitte prüfen Sie gründlich, ob dies wirklich sinnvoll ist. Streaming ist in der Regel nicht notwendig, wenn man sich nicht an die breite Öffentlichkeit wenden will. Für die eigenen Studierenden ist eine Aufzeichnung die bessere Wahl.

Unsere Hilfestellungen und die Anleitungen finden Sie hier:
Szenario: Sie können Lerninhalte zum Selbststudium für die Studierenden, vorbereiten und zu Verfügung stellen. Dies bietet Ihnen und den Lernenden mehr Flexibilität.
Dazu steht Ihnen Stud.IP und ILIAS zur Verfügung. Hier können Sie mit interaktiven Courseware Lerneinheiten, Videos, PDFs oder ILIAS Lernmodulen und Tests arbeiten. In Kombination mit den Werkzeugen zur Kommunikation und Kollabration in den Lernsystemen haben Sie alle Werkzeuge für die Online-Lehre, die Sie benötigen. Auch in der Zeit nach der Schließung der Hörsäle könne Lernmodule sinnvoll eingesetzt werden z.B. in einem Inverted Classroom Format.

Weitere Informationen:
  • Lerneinheiten in Stud.IP können Sie mit dem PlugIn Courseware recht einfach erstellen: Das in jeder Stud.IP-Veranstaltung aktivierbare PlugIn bietet Ihnen die Möglichkeit Ihre Materialien gut strukturiert in Kapitel, Unterkapitel und Abschnitte darzustellen und dabei auf eine große Bandbreite an Inhaltsblöcken, wie Freitext, Audio-Aufnahmen, Diagramme, PDF-Vorschau, iframe-Einbettung (für H5P bspw.), Interaktive Videos, Gruppendiskussionen etc. zurückgreifen zu können. Eine gute Option, um Selbstlernmaterialien - auch zeitgesteuert - zur Verfügung zu stellen. Weitere Infos finden Sie hier: Courseware in Stud.IP
  • Lernmodule in ILIAS bieten Ihnen zusätzlich vielfältige Möglichkeiten zur Aufbereitung von Inhalten, und für Tests als Instrument für automatische Feedback zum Lernstand. Die initiale Erstellung von guten Selbstlernmodulen ist aber arbeitsintensiv und bedarf daher einer rechtzeitigen Vorbereitung. In dieser Stud.IP-Veranstaltung finden Sie Anleitungen und Hilfestellungen: ILIAS an der Uni Göttingen in Stud.IP (Anmeldung erforderlich)
Szenario: Viele Seminare zeichnen sich durch rege Diskussionen und Gespräche aus. Diese können auch digital textbasiert umgesetzt werden. Verschiedene Optionen stehen zu Ihrer Verfügung:
  • Blubber ist ein Stud.IP-PlugIn, dass Sie über den „Mehr“-Reiter in jeder Veranstaltung aktivieren können. Es bietet die Möglichkeit der Echtzeitkommunikation mit Studierenden, ähnlich einem Chat.
    Eine grobe Übersicht finden Sie hier: Hilfeseiten zu Blubber
  • Der Rocket.Chat ist ein Angebot der GWDG, der das gemeinsame chatten ermöglicht. Hier können Sie auch „Kanäle“ einrichten, in denen eine Lerngruppe gemeinsam kommuniziert. Rocket.chat kann von allen Personen mit einer GWDG Kennung (Mitarbeitende) oder studentischen Nutzerkennung (Studierende) sofort verwendet werden und steht auch für mobile Geräte zur Verfügung.
    Hier geht es zum Angebot und den Hilfeseiten: Rocket.Chat
  • Das Stud.IPad finden Sie unter dem Reiter „Mehr“ innerhalb ihrer Stud.IP-Veranstaltung. Dieses integrierte „Etherpad“ ermöglicht das zeitgleiche Schreiben eines Textes (z.B. als Protokoll einer Veranstaltung) sowie eine rudimentäre Chat Funktion.
    Weitere Hilfen finden Sie hier: Stud.IPad
  • Das Forum ist automatisch in jeder Stud.IP-Veranstaltung aktiviert. Sie können es zu Ihren Zwecken strukturieren und anwenden. Bitte teilen Sie ihren Studierenden mit, wann und wie oft Sie selbst am Forum arbeiten werden.
    Weitere Ideen und Hilfestellungen finden Sie hier: Das Forum in Stud.IP
  • Über die Nachrichtenfunktion in Stud.IP können Sie mit allen Teilnehmenden kommunizieren.
    Weitere Infos finden Sie hier: Stud.IP-Nachrichten
  • Blubber ist ein Stud.IP PlugIn, dass Sie über den „Mehr“-Reiter in jeder Veranstaltung aktivieren können. Es bietet die Möglichkeit der Echtzeitkommunikation mit Studierenden, ähnlich einem Chat. Blubbernachrichten bleiben jedoch stehen, so dass es auch asynchron als Forum genutzt werden kann.
    Eine grobe Übersicht finden Sie hier: Hilfeseiten zu Blubber
  • Interaktive Videos in ILIAS sind Videos mit zusätzlich integrierten multimedialen Elementen, wie bsp. Fragen, Links etc. Sie können diese nutzen, um z.B. Feedback einzuholen oder eine Diskussion anzuregen.
    Umfangreiche Infos finden Sie auf dieser Seite: Interaktive Videos in ILIAS

Sie bieten regulär ein Seminar für vielleicht zehn bis 30 Studierende an, in dem Sie Inhalte vermitteln durch Vorträge, Präsentationen, Gruppenarbeiten, Übungsaufgaben etc. Zu ihren primären Arbeitsmethoden gehören Dozierendenvorträge und Diskussionen mit den Studierenden. Komplexere didaktische Methoden können ebenfalls digital unterrichtet werden. Diese werden hier nach und nach ergänzt.

Ihre Möglichkeiten

Szenario: Sie können in einem Online-Seminarraum zu einem mit den Studierenden vereinbarten Zeitpunkt Vorträge halten und anschließend gemeinsam diskutieren. Alle Beteiligten sind mit Ton und Video und Text aktiv beteiligt. Über Bildschirmfreigabe und einem gemeinsamen Whiteboard können Sie Inhalte teilen und gemeisnam skizzieren. Bei größeren Gruppen ist ggf. eine Moderation notwendig, d.h. eine Moderator*in erteilt auf Anfrage das Rederecht und schaltet das entsprechende Mikrofon frei.

  • Webkonferenzen Sie haben die Wahl zwischen mehreren Webkonferenzsystemen, abhängig von der Größe der Veranstaltung, der benötigten Funktionalität und dem Schutzbedarf der Inhalte und Daten. .
    Eine Übersicht der Systeme mit einer Kurzbeschreibung der Eigenschaften und weiterführenden Links auf Hilfeseiten finden Sie hier: Übersicht der Webkonferenzsysteme
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    Hinweis: Momentan kann es verstärkt zu Überlastungen kommen

    Durch die zu erwartende Steigerung in der Nutzung werde die IT Systeme ab dem 22.04 erom gefordter werden. Trotz aller Anstengungen der IT wird zwangsläufig zu einigen Beinträchtigungen kommen. Wir möchten Sie herzlich bitten, folgende Hinweise zu erwägen. Die Lehre und das Lernen werden sich zwangsläufig verändern. Suchen Sie gemeinsam zwischen Lehrenden und Studierenden Wege die Lehre zu gestalten. Erwägen Sie zeitversetzte Lehre mit Videos, Text und Sprechstunden. Nutzen Sie Ihre üblichen Veranstaltungszeiten oder weichen Sie auf Randzeiten des Tages aus um Peaks zu vermeiden. Setzen Sie bei der Nutzung von Webkonferenzsystemen Zwei-Wege-Kommunikation in größeren Gruppen nur dann ein, wenn es benötigt wird.

Szenario: Sie können Lerninhalte zum Selbststudium für die Studierenden, vorbereiten und zu Verfügung stellen. Dies bietet Ihnen und den Lernenden mehr Flexibilität.
Dazu steht Ihnen Stud.IP und ILIAS zur Verfügung. Hier können Sie mit interaktiven Courseware Lerneinheiten, Videos, PDFs oder ILIAS Lernmodulen und Tests arbeiten. In Kombination mit den Werkzeugen zur Kommunikation und Kollabration in den Lernsystemen haben Sie alle Werkzeuge für die Online-Lehre, die Sie benötigen. Auch in der Zeit nach der Schließung der Hörsäle könne Lernmodule sinnvoll eingesetzt werden z.B. in einem Inverted Classroom Format.

Weitere Informationen:
  • Lerneinheiten in Stud.IP können Sie mit dem PlugIn Courseware recht einfach erstellen: Das in jeder Stud.IP-Veranstaltung aktivierbare PlugIn bietet Ihnen die Möglichkeit Ihre Materialien gut strukturiert in Kapitel, Unterkapitel und Abschnitte darzustellen und dabei auf eine große Bandbreite an Inhaltsblöcken, wie Freitext, Audio-Aufnahmen, Diagramme, PDF-Vorschau, iframe-Einbettung (für H5P bspw.), Interaktive Videos, Gruppendiskussionen etc. zurückgreifen zu können. Eine gute Option, um Selbstlernmaterialien - auch zeitgesteuert - zur Verfügung zu stellen. Weitere Infos finden Sie hier: Courseware in Stud.IP
  • Lernmodule in ILIAS bieten Ihnen zusätzlich vielfältige Möglichkeiten zur Aufbereitung von Inhalten, und für Tests als Instrument für automatische Feedback zum Lernstand. Die initiale Erstellung von guten Selbstlernmodulen ist aber arbeitsintensiv und bedarf daher einer rechtzeitigen Vorbereitung. In dieser Stud.IP-Veranstaltung finden Sie Anleitungen und Hilfestellungen: ILIAS an der Uni Göttingen in Stud.IP (Anmeldung erforderlich)
Szenario: Viele Seminare zeichnen sich durch rege Diskussionen und Gespräche aus. Diese können auch digital textbasiert umgesetzt werden. Verschiedene Optionen stehen zu Ihrer Verfügung:
  • Blubber ist ein Stud.IP-PlugIn, dass Sie über den „Mehr“-Reiter in jeder Veranstaltung aktivieren können. Es bietet die Möglichkeit der Echtzeitkommunikation mit Studierenden, ähnlich einem Chat.
    Eine grobe Übersicht finden Sie hier: Hilfeseiten zu Blubber
  • Der Rocket.Chat ist ein Angebot der GWDG, der das gemeinsame chatten ermöglicht. Hier können Sie auch „Kanäle“ einrichten, in denen eine Lerngruppe gemeinsam kommuniziert. Rocket.chat kann von allen Personen mit einer GWDG Kennung (Mitarbeitende) oder studentischen Nutzerkennung (Studierende) sofort verwendet werden und steht auch für mobile Geräte zur Verfügung.
    Hier geht es zum Angebot und den Hilfeseiten: Rocket.Chat
  • Das Stud.IPad finden Sie unter dem Reiter „Mehr“ innerhalb ihrer Stud.IP-Veranstaltung. Dieses integrierte „Etherpad“ ermöglicht das zeitgleiche Schreiben eines Textes (z.B. als Protokoll einer Veranstaltung) sowie eine rudimentäre Chat Funktion.
    Weitere Hilfen finden Sie hier: Stud.IPad
  • Das Forum ist automatisch in jeder Stud.IP-Veranstaltung aktiviert. Sie können es zu Ihren Zwecken strukturieren und anwenden. Bitte teilen Sie ihren Studierenden mit, wann und wie oft Sie selbst am Forum arbeiten werden.
    Weitere Ideen und Hilfestellungen finden Sie hier: Das Forum in Stud.IP
  • Über die Nachrichtenfunktion in Stud.IP können Sie mit allen Teilnehmenden kommunizieren.
    Weitere Infos finden Sie hier: Stud.IP-Nachrichten
  • Blubber ist ein Stud.IP PlugIn, dass Sie über den „Mehr“-Reiter in jeder Veranstaltung aktivieren können. Es bietet die Möglichkeit der Echtzeitkommunikation mit Studierenden, ähnlich einem Chat. Blubbernachrichten bleiben jedoch stehen, so dass es auch asynchron als Forum genutzt werden kann.
    Eine grobe Übersicht finden Sie hier: Hilfeseiten zu Blubber
  • Interaktive Videos in ILIAS sind Videos mit zusätzlich integrierten multimedialen Elementen, wie bsp. Fragen, Links etc. Sie können diese nutzen, um z.B. Feedback einzuholen oder eine Diskussion anzuregen.
    Umfangreiche Infos finden Sie auf dieser Seite: Interaktive Videos in ILIAS

Wenn Sie eine Besprechnung mit einer Gruppe von Studierenden, Kolleg*innen und Projektpartner*innen durchführen wollen, können Sie mit Hife folgender Lösungen Ihre Sprechstunden, Projektmeetings und Absprachen online abwickeln. Zunächst müssen Sie sich darüber klar werden, welche Medien Sie für Ihre Besprechnung benötigen und welche technischen Möglichkeiten Ihre Gesprächspartner haben.

Ihre Möglichkeiten

Szenario: Teilnehmende kommunizieren miteinander synchron und übertragen ihr Kamerabild und Audio bzw. nur Audio. Parallel ist die Übertragung des PC-Bildschirmes (Bildschirmfreigabe), Präsentation von Bild- und PDF-Dateien wie auch Chat-Kommunikation möglich. Diese aufgeführten Systeme sind auch unsere Empfehlungen, wenn Prüfungen per VIdeokonferenz geplant sind.
  • DFNconf (bis 23 Teilnehmende) – Web-/Videokonferenzdienst des Deutschen Forschungsnetzes. Jede Person, die über einen GWDG-Account verfügt, kann virtuelle Meeting-Räume anlegen und durch Verschicken des Links zu dem Raum weitere Personen (Kolleg*innen, Studierende, Externe) zur Teilnahme an einer gemeinsamen Konferenz einladen.
    Umfangreiche Informationen und Anleitungen finden Sie hier: DFNconf
  • Big Blue Button (BBB) (bis 20-25 per Video und 50 per Audio) – Der Web-/Videokonferenzdienst wird bei der GWDG gehostet. Jede Person, die über einen Uni-Account oder eine studentische Nutzerkennung verfügt, kann virtuelle Meeting-Räume anlegen. Hierfür kann das Meeting-Plug.In in Stud.IP aktiviert werden, um Konferenzen innerhalb einer konkreten Stud.IP Veranstaltung durchzuführen. Alternativ kann eine virtuelle Sitzung außerhalb von Stud.IP über die BBB-Instanz der Uni Göttingen angelegt werden, wenn die Meetings unabhängig von einer Veranstaltung stattfinden oder Uni-Externe daran teilnehmen sollen.
    Weitere Informationen und Anleitungen finden Sie hier: Big Blue Button
Szenario: Die Teilnehmenden kommunizieren miteinander synchron und übertragen ihr Kamerabild und Audio bzw. nur Audio. Parallel ist die Übertragung des PC-Bildschirmes (Bildschirmfreigabe), Präsentation von Bild- und PDF-Dateien wie auch Chat-Kommunikation sind möglich.
  • DFNconf (bis 23 Teilnehmende) – Web-/Videokonferenzdienst des Deutschen Forschungsnetzes. Jede Person, die über einen GWDG-Account verfügt, kann virtuelle Meeting-Räume anlegen und durch Verschicken des Links zu dem Raum weitere Personen (Kolleg*innen, Studierende, Externe) zur Teilnahme an einer gemeinsamen Konferenz einladen.
    Umfangreiche Informationen und Anleitungen finden Sie hier: DFNconf
  • Adobe Connect (bis 200 Teilnehmende) – Web-/Videokonferenzdienst des Deutschen Forschungsnetzes. Jede Person, die über einen GWDG-Account verfügt, kann virtuelle Meeting-Räume anlegen. Hierfür kann entweder das Meetings-Plug.In in Stud.IP aktiviert werden, um Konferenzen innerhalb einer konkreten Stud.IP-Veranstaltung durchzuführen, oder eine virtuelle Sitzung außerhalb von Stud.IP über die DFN-Instanz der Uni Göttingen angelegt werden, wenn die Meetings unabhängig von einer Veranstaltung stattfinden oder Uni-Externe daran teilnehmen sollen.
    Weitere Informationen und Anleitungen finden Sie hier: Adobe Connect
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    Hinweis: Momentan kann es verstärkt zu Überlastungen kommen

    Wegen der Covid-19-Krise greifen zurzeit viele Hochschulen auf die genannten Dienste des Deutschen Forschungsnetzes zurück, was zu deren schnellen Überlastung führt und die Durchführung von Audio-/Videokonferenzen in vielen Fällen unmöglich macht. In seiner Pressemitteilung verweist DFN darauf, dass es intensiv an dem Ausbau der Kapazitäten arbeitet, nichtdestotrotz wird erstmal von der Zwei-Wege-Kommunikation mit Audio und Video, vor allem zu den Stoßzeiten (10:00-11:00 Uhr und 13:00-15:00 Uhr) abgeraten.

Szenario: Mehr als zwei Teilnehmende führen gemeinsam ein Telefongespräch durch Zusammenschaltung ihrer Telefone. Personen die ein IP-Telefon der Universität nutzen, können Telefonkonferenzen mit bis zu 10 Teilnehmenden durchführen.
  • Ad-Hoc Konferenzen von einem IP-Telefon – Hierzu wählt die Konferenzorganisator*in mit dem IP-Telefon zunächst die erste teilnehmende Person an. Über die Konferenzfunktion im Bedienfeld des Telefons werden nun der Reihe nach die weiteren Teilnehmenden angewählt und der Konferenz hinzugefügt.
  • Cisco Jabber Softphone – hiermit wird eine Konferenz geplant und eine Liste von Teilnehmenden für eine Konferenz erstellt. Die Teilnehmenden müssen der Reihe nach von dem / der Konferenzorganisator*in angewählt werden.
  • Conference Now – unieigener Telefonkonferenzdienst. Dieser ist unter 0551 39 39999 (extern) bzw. 39999 (intern) erreichbar. Jede Person, die über ein IP-Telefon verfügt, hat ihren eigenen persönlichen Konferenzraum. Die Konferenz-ID entspricht der eigenen internen Telefonnummer. Um diesen Konferenzraum nutzen zu können, muss man einmalig über das Unified Communication-Benutzer-Portal einen Zugriffscode für den persönlichen Telefonkonferenzraum festlegen. Für eine Telefonkonferenz benötigen die Teilnehmenden die Konferenznummer und den festgelegten Zugriffscode. Nach Anwahl des Konferenzdienstes (39999) werden die Teilnehmenden aktiv durch Eingabe der Konferenznummer und des Zugriffscodes zu dem entsprechenden Konferenzraum weitergeleitet. Es entfällt das langwierige Anwählen der einzelnen Teilnehmenden durch den / die Konferenzorganisator*in.
Die entsprechenden Anleitungen finden Sie hier:
Teilnehmende kommunizieren miteinander mithilfe einer Messaging-Plattform. Sie können sowohl zu zweit Nachrichten austauschen, als auch Gruppen anlegen, um mit mehreren Personen gleichzeitig zu agieren. Das gegenseitige Versenden von Dateien, Bildern und Videos ist möglich.
  • Rocket.Chat – webbasierter Messaging-Dienst von GWDG. Alle Mitarbeitenden und Studierenden der Universität Göttingen können diese Plattform nutzen. Rocket.Chat

Zwei Teilnehmende kommunizieren direkt miteinander und verwenden dabei Dateien, Bilder und Videos. Sie haben dabei natürlich die gleichen Möglichkeiten, die wir unter dem Punkt "Wie kann ich meine Besprechungen virtualisieren?" aufgeführt haben. Hier listen wir zusätzliche Möglichkeiten, die nur für zwei Gesprächspartner oder ggf. eine kleine Gruppe geeignet sind.

Ihre Möglichkeiten

  • Cisco Jabber Softphone als SIP Telefon Grundvoraussetzung für die Nutzung des Softwaretelefon von Cisco ist ein IP-Telefonanschluss der Universität Göttingen. Für Personen, die besondere Anforderungen an die Erreichbarkeit haben (z.B. Beratung und Support aus dem HomeOffice heraus) kann die Freischaltung der Cisco Jabber Softphone beantragt werden. Damit ist Videotelefonie möglich. Er verfügt zusätzlich über die Chatfunktion, mit der Sie Nachrichten und Dateien austauschen können. Je nachdem, was Sie benötigen, wird Ihr Jabber-Account für PC- und/oder Handy-Nutzung eingerichtet, so dass Sie Ihre Diensttelefonate bequem außerhalb des Büros abwickeln können.
    Die Anleitung zur Bedienung von Cisco Jabber finden Sie beim Technischen Gebäudemanagement
  • WebEX und andere kollaborative Plattformen bieten häufig kostenlose Zugänge für einzelne Nutzende oder kleine Gruppen. WebEX von CISCO ist für Meetings mit max. drei Personen kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte beachten Sie bei diesen Plattformen den Datenschutz.
    Die Einstiegsseite finden Sie hier: WebEX