Philosophische Fakultät

Glossar Studium Philosophische Fakultät

Liebe Studierende,

dieses Glossar bietet vor allem Ihnen als Studienanfängerin oder Studienanfänger an der Philosophischen Fakultät Unterstützung, sich im Studium zu orientieren und auf den ersten Blick Informationen über die vielfältigen On- und Offlineangebote zu erhalten. Dementsprechend geben manche Punkte für Sie als Neuimmatrikulierte wichtige Auskünfte wieder. Dabei verzichtet das Glossar, so weit es möglich ist, auf Verwaltungsdeutsch. Diese Zusammenstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder rechtlich abschließende Verbindlichkeit, sondern dient einer ersten Orientierung.

In der rechten Leiste finden Sie zudem Links zu weiteren interessanten Glossaren, die Ihnen die Orientierung im sprachlichen Uni-Dschungel erleichtern können und eine weitestgehend barrierefreie Version dieser Seite.

A
AStA
Ausland
AuslandsBAföG
B
Bachelor
Bachelorarbeit
BAföG
Barrierefreiheit
BBK
Berufseinstieg
Bibliothek
Blauer Turm (MZG)
Blockseminar/-veranstaltung
C
Campus
CIP-Pool
Credits
c. t./s. t.
D
Dekanat
E
E-Campus
Essay
ERASMUS
Exmatrikulation
F
Fach(studien)beratung
Fachsemester
Fachwechsel
Feiertage
FlexNow
G
Gleichstellung
H
Hausarbeit/Seminararbeit
Hochschulsemester
I
Immatrikulation
Infothek
K
Krankenversicherung
Klausur
KWZ
L
Leistungsnachweis
Lern- und Studiengebäude (LSG)
M
M.A.
Master
Masterarbeit
Master-Bewerbungsportal
Matrikelnummer
Mensa
MensaKidsCard
Mentoring
Modul
N
Nachrückverfahren
Nachteilsausgleich
NC – Numerus Clausus
O
OEC
O(rientierungs)-Phase
OPAC
P
Professionalisierungsbereich
Proseminar/E-PRO
Prüfungsamt
Prüfungs(vor)leistung
R
Referat
Regelstudienzeit
S
Semesterbeitrag
Semesterticket
Semesterferien
Semesterwochenstunden (SWS)
Seminar
Stipendium
Studentenwerk
Studentische Hilfskraft
StudIP
Studienkredit
Studieren mit Kind
Studienausweis
Stundenplan
SUB
T
Theologicum ("Theo")
Tutorium
U
UniVZ
V
Verfügungsgebäude ("VG")
Vorlesung
W
Wahlpflicht
Wartesemester
Wohnen
Wohnheim
Workload
Y
YLAB
Z
ZHG





A


AStA

AStA steht für "Allgemeiner Studierendenausschuss". Er vertritt die Interessen der Studierenden und seine Mitglieder werden jährlich von den Studierenden gewählt. Neben einer Fahrradwerkstatt, diversen Sprechstunden, einer kostenlosen Rechtsberatung und anderen Serviceleistungen erhalten Sie hier auch den internationalen Studentenausweis (ISIC) und im Notfall ein zinsloses Sofortdarlehen. Außerdem werden vom AStA viele Veranstaltungen rund um Uni und Gesellschaft angeboten.
Infos unter: http://asta.uni-goettingen.de/.



Ausland

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten während des Studiums ins Ausland zu gehen. Die meisten Seminare bieten ein Austauschprogramm an (wie z.B. ERASMUS). Das Foyer International informiert Sie über diverse Stipendien. Zudem besteht die Möglichkeit, als Assistant Teacher im Ausland an einer Schule Deutsch als Fremdsprache zu unterrichten. Auch Praktika können gefördert werden. Eine Zusammenfassung der meisten Programme lässt sich unter Göttingen International finden:
https://www.uni-goettingen.de/de/311055.html.




AuslandsBAföG

AuslandsBAföG errechnet sich anders als das normale BAföG. Daher kann es sein, dass Sie eine Förderung erhalten, obwohl Sie eigentlich kein BAföG bekommen. Wer ins Ausland geht, sollte sich deshalb vorab beim Amt für Ausbildungsförderung in Göttingen informieren: http://www.studentenwerk-goettingen.de/auslandsstudium.html.



B


Bachelor

Mit dem Bachelor wird der erste berufsqualifizierende Abschluss erworben. An der Universität Göttingen kann auf "Bachelor of Arts" (B.A.) und "Bachelor of Science" (B.Sc.) studiert werden. "Arts" steht für Sozial-, Sprach-, Kultur-, Informations- und Wirtschaftswissenschaften, "Science" für Architektur-, Natur-, Human-, Ingenieur- und (ebenfalls) Wirtschaftswissenschaften sowie (teilweise) Informatik. An der Philosophischen Fakultät wird der "Bachelor of Arts" erworben. Das Bachelorstudium dauert in der Regel sechs Semester.



Bachelorarbeit

Hierbei handelt es sich um die Abschlussarbeit des Bachelor-Studiums, welche ab einer bestimmten Anzahl an erworbenen Credits geschrieben werden darf. In manchen Fächern kommen weitere Voraussetzungen (z.B. bestimmte abgeleistete Module oder Prüfungen) hinzu. Bei Fragen helfen die Studienberatung und die Fachstudienberaterinnen und -berater gern weiter. Wer die Bachelorarbeit schreiben möchte, muss einen entsprechenden Antrag im zuständigen Prüfungsamt einreichen.



BAföG

Studieren kostet Geld. Für diejenigen, die sich das Studium nicht leisten könnten, etwa weil sie nicht ausreichend von ihren Eltern unterstützt werden können, gibt es BAföG. Wer in Göttingen studieren möchte, muss den Antrag beim Studentenwerk in Göttingen stellen:
http://www.studentenwerk-goettingen.de/bafoeg.html.



Barrierefreiheit

Barrierefreiheit bedeutet, dass alle Menschen, unabhängig von evt. vorhandenen körperlichen Einschränkungen, Zugang zu Räumen und Gebäuden haben. Um die Barrierefreiheit zu gewährleisten, gibt es z.B. in vielen Gebäuden automatische Türöffner, Aufzüge oder Rampen. Zur Barrierefreiheit gehört auch, dass Studierende mit körperlichen Beeinträchtigungen Lernmaterialien ohne Einschränkungen nutzen können. Es gibt daher beispielsweise Computerarbeitsplätze für Studierende mit Sehbehinderung und eine Bibliotheksassistenz für Menschen mit Körperbehinderung. Des Weiteren bezieht sich Barrierefreiheit auf die Gestaltung und Durchführung von Veranstaltungen sowie auf Kommunikationsprozesse insgesamt. Maßnahmen zur Barrierefreiheit sind hier beispielsweise Simultanübersetzungen in Gebärdensprache, Livemitschriften und ausführliche Skripte für Menschen mit Hörschädigung oder Bildbeschreibungen und angepasste Aufbereitung der Materialien in Gestaltung und Format für Menschen mit Sehbehinderung.
Die Diversity-Studienberatung der Fakultät informiert zum Thema Barrierefreiheit und unterstützt Studierende, z.B. bei der Verlegung von Veranstaltungen in barrierefrei zugängliche Räume:
http://www.uni-goettingen.de/de/473616.html.
Siehe auch Nachteilsausgleich
Weitere Informationen zum Studium mit Behinderung finden sich hier: http://www.uni-goettingen.de/de/21535.html.



BBK

Diese Abkürzung steht für die Bereichsbibliothek Kulturwissenschaften. Diese Bibliothek beherbergt unter anderem die feministische Sammlung "Blaustrumpf" und vereint 22 Bibliotheken vieler Seminare und Institute der Philosophischen Fakultät, sowie interdisziplinärer Zentren. Sie ist im Neubau des Kulturwissenschaftlichen Zentrums ansässig.
http://www.sub.uni-goettingen.de/standorte-raumangebote/standorte-mit-oeffnungszeiten/bereichsbibliothek-kulturwissenschaften/.



Berufseinstieg

Schon im Studium sollten Sie an den späteren Berufsweg denken. Die Philosophische Fakultät bietet zum Thema Praktikum und Berufseinstieg im Studiendekanat Beratung und Veranstaltungen an:
http://www.uni-goettingen.de/phil-beruf.



Bibliothek

Die Universität Göttingen bietet viele Bibliotheken, von denen die "Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek" (SUB) die größte und bekannteste ist. Das "KWZ" (Kulturwissenschaftliches Zentrum) beherbergt ebenfalls eine große Bibliothek, die Bereichsbibliothek Kulturwissenschaften ("BBK"). Teilweise haben auch die einzelnen Seminare Bibliotheken. Eine fakultätsübergreifende Übersicht der größeren Bibliotheken mit Öffnungszeiten finden Sie unter diesem Link:
http://www.sub.uni-goettingen.de/standorte-raumangebote/standorte-mit-oeffnungszeiten/.

Die Seminarbibliotheken der Philosophischen Fakultät finden Sie entsprechend unter diesem Link:
http://www.sub.uni-goettingen.de/standorte-raumangebote/standorte-mit-oeffnungszeiten/bibliotheken-in-goettingen/fakultaet/philosophische-fakultaet/a/list/Bibliothek/.



Blauer Turm (MZG)

Das Gebäude "Blauer Turm" (MZG = Mehrzweckgebäude) ist an das Zentrale Hörsaalgebäude (ZHG) angegliedert. Den Namen erhielt es als Anspielung auf die bläulichen Fensterscheiben.



Blockseminar/-veranstaltung

Sofern eine Veranstaltung oder ein Seminar als Blockseminar ausgeschrieben ist, werden alle Termine an wenigen Tagen zusammengefasst. Dabei wird dann beispielsweise an einem Wochenende eine ansonsten über das gesamte Semester stattfindende Lehrveranstaltung angeboten.



C


Campus

Als Campus wird das zentrale Gelände der Universität bezeichnet. Am zentralen Campus finden sich die Zentralmensa, das Studentenwerk, das Zentrale Hörsaalgebäude (ZHG), das Verfügungsgebäude (VG), die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek (SUB), das Juridicum, das Oeconomicum, das Theologicum und der Blaue Turm (MZG). Hier finden viele Lehrveranstaltungen statt.



CIP-Pool

Der CIP-Pool ist ein zentraler Computerraum, in dem Studierende Rechner vorfinden, die sie mit ihrem Studierendenaccount nutzen können. Der CIP-Pool der Philosophischen Fakultät befindet sich im Kulturwissenschaftlichen Zentrum (KWZ) und besteht aus 21 Computerarbeitsplätzen. Er ist unter folgendem Link zu finden:
http://www.uni-goettingen.de/de/411983.html.



Credits

Ein Credit ist die Anerkennung für eine Arbeitsleistung (Workload) von 30 Stunden. Veranstaltungen und Leistungen werden creditiert, d. h. je nach (Zeit-)Aufwand werden dementsprechend Credits verteilt. Für ein Seminar und eine Vorlesung, welche als Modul mit 9 Credits ausgeschrieben sind, werden so beispielsweise 9 Credits = 9x30 Arbeitstunden veranschlagt.



c. t./s. t.

Die Abkürzungen c. t./ s. t. bedeuten ausgeschrieben "cum tempore", also "mit Zeit", und "sine tempore", also "ohne Zeit". S.t. heißt, dass z.B. Seminare oder Vorlesungen zur vollen Stunde begonnen werden. C.t. bedeutet, dass 15 Minuten zur benannten Uhrzeit hinzugefügt werden. 10 Uhr c. t. bedeutet also 10:15 Uhr, während 20 Uhr s. t. aussagt, dass pünktlich um 20:00 Uhr begonnen wird. Sinn des c. t. ist es, den Studierenden genügend Zeit zu geben, von einer Veranstaltung zur nächsten zu gelangen. Auch im nichtuniversitären Kontext kommt das c. t. vor, nämlich wenn man vom "akademischen Viertel" spricht, sobald man sich um maximal 15 Minuten verspätet.



D


Dekanat

Das Dekanat ist, ähnlich wie das Rathaus für die Stadt, die Verwaltungseinheit der Fakultät.

Es setzt die Beschlüsse des Fakultätsrates um und muss sich diesem gegenüber verantworten. Die Dekanin oder der Dekan sitzt dem Dekanat vor und vertritt die Fakultät innerhalb der Universität. Näheres dazu bestimmt das Niedersächsische Hochschulgesetz (NHG). Im Dekanatsgebäude befinden sich auch das Gleichstellungsbüro, das Studiendekanat und das Prüfungsamt:
http://www.uni-goettingen.de/de/83141.html.



E


E-Campus

Der E-Campus ist die Internetplattform der Uni Göttingen, auf der mit einem Login alle wichtigen Portale (StudIP, FlexNowusw.) für Studierende verfügbar sind. Hier melden Sie sich zu Veranstaltungen und Prüfungen an, finden den Mensa-Speiseplan oder buchen sich einen Arbeitsraum im Lern- und Studiengebäude (LSG):
https://ecampus.uni-goettingen.de/.



Essay

Ein Essay ist eine Art kürzere Hausarbeit. Essays können bspw. eine Prüfungs(vor)leistung darstellen. Die Richtlinien eines Essays sind individuell und werden von den Dozierenden oder der Prüfungsordnung bestimmt. Zögern Sie nicht, Lehrende nach den formalen Bestimmungen (wie werden Essays geschrieben, etc.) zu fragen! Es gibt auch verschiedene Hilfsangebote, die Studierende beim Schreiben unterstützen, z.B. das Internationale Schreibzentrum:
http://www.schreibzentrum.uni-goettingen.de.



ERASMUS

ERASMUS steht für ein europäisches Austauschprogramm zwischen Universitäten, das Stipendien vergibt. Auch Praktika im Ausland können gefördert werden. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Studienberatung, den einzelnen Fächern/Seminaren sowie beim Team von Göttingen International:
http://www.uni-goettingen.de/de/516272.html.



Exmatrikulation

Wer die Uni Göttingen, z.B. nach erfolgreichem Abschluss oder wegen Wechsels an eine andere Universität verlässt, muss sich austragen oder auch aus der Universität „exmatrikulieren“ lassen. Weitere Informationen gibt es bei der Studienzentrale am Wilhelmsplatz:
http://www.uni-goettingen.de/de/1643.html .



F


Fach(studien)beratung

Neben den zentralen Beratungsangeboten und der Studienberatung der Fakultät im Studiendekanat bietendie einzelnen Fächer auch eine Fach(studien)beratung an. Bei inhaltlichen Fragen zum Fach sind dies die richtigen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner. Eine Liste der Fachberaterinnen und Fachberater ist hier zu finden (in der rechten Spalte):
http://www.uni-goettingen.de/de/studienberatung-zum-bachelor--und-masterstudium/79997.html.



Fachsemester

Unter Fachsemester versteht man die Anzahl an Semestern, die man ein Fach studiert hat. Fachsemester unterscheiden sich von Hochschulsemestern insofern, dass Hochschulsemester die Anzahl an Semestern beschreibt, die man an einer Hochschule immatrikuliert ist/war.


Fachwechsel

Vielleicht sind Sie mit Ihrem Studienfach nicht zufrieden. In dem Fall können Sie das Fach (im Zwei-Fächer-Bachelor beide Fächer oder nur ein Fach) wechseln. In jedem Fall sollten Sie dazu die Beratungsangebote des Studiendekanats wahrnehmen. Manchmal ist es möglich, bereits erbrachte Leistungen anrechnen zu lassen und in ein höheres Fachsemester einzusteigen. Dazu sollten Sie sich aber sehr gut informieren! Die Studienberatung im Studiendekanat der Philosophischen Fakultät ist hier ein guter Anlaufpunkt: http://www.phil.uni-goettingen.de/studienberatung. Wenn Sie außerdem BAföG beziehen, sollten Sie unbedingt auch mit dem BAföG-Amt sprechen, weil unter Umständen bei einem Studienfachwechsel - vor allem in höheren Fachsemestern - kein weiterer Anspruch auf Förderung besteht:
http://www.studentenwerk-goettingen.de/bafoeg.html.



Feiertage

Feiertage an der Uni sind, wie überall sonst auch, frei. Im Unterschied zur Schule gibt es allerdings keine Brückentage. Der Tag nach Christi Himmelfahrt ist also beispielsweise ein ganz normaler Unitag. Zusätzlich zu den Semesterferien gibt es Weihnachtsferien, die kurz vor Weihnachten anfangen und in der ersten oder zweiten Januarwoche wieder enden. Hier können Sie sich über die genauen Daten zum Semester informieren:
http://www.uni-goettingen.de/de/47743.html.



FlexNow

In FlexNow meldet man sich für Prüfungen wie Hausarbeiten, Klausuren oder mündliche Prüfungen an. Ohne die Eintragung in FlexNow können Kurse nicht kreditiert werden. Bei Anmeldeproblemen helfen die Lehrenden oder das Prüfungsamt weiter:
http://www.phil.uni-goettingen.de/pruefungsamt.



G


Gleichstellung

An der Universität arbeiten zentrale und dezentrale Gleichstellungsbeauftragte. Sie beraten z.B. bei Problemen wie sexualisierter Gewalt oder Vereinbarkeit von Familie und Studium.
Die Gleichstellungsbeauftragte der Philosophischen Fakultät ist unter folgender URL erreichbar: http://www.uni-goettingen.de/de/17107.html.


H


Hausarbeit/Seminararbeit

Eine von Studierenden erstellte Prüfungsleistung, welche die Fähigkeit, wissenschaftlich zu arbeiten, fördert. Sie ist mit einer Facharbeit oder einem langen Aufsatz zu vergleichen. Eine Hausarbeit oder Seminararbeit wird in freier Zeiteinteilung geschrieben. Die Dozierenden legen ein Abgabedatum fest und stehen während der Bearbeitung beratend zur Seite. Hilfe gibt es z.B. auch beim Internationalen Schreibzentrum:
http://www.schreibzentrum.uni-goettingen.de//.



Hochschulsemester

Anzahl der Semester, in denen Sie an einer oder mehreren Hochschulen eingeschrieben sind oder waren. Siehe dazu auch Fachsemester.




I


Immatrikulation

Einschreibung an der Universität als Studentin bzw. Student. Nach erfolgreicher Immatrikulation erhält man auch die Matrikelnummer.



Infothek

Die Philosophische Fakultät bietet eine gut sortierte Infothek zu den Themen Studienwahl, Studienorganisation, Praktikum, Beruf und Schlüsselkompetenzen an.
Weitere Infos und eine Bücherliste finden Sie unter http://www.uni-goettingen.de/phil-info.



K


Krankenversicherung

Wer studieren möchte, muss krankenversichert sein. Gesetzlich Versicherte reichen auf Anfrage der Universität deshalb eine Bestätigung ihrer Krankenversicherung ein. In der Regel ist man bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres über seine Eltern familienversichert. Danach müssen Sie sich selbst pflichtversichern - es gelten bestimmte einheitliche Beitragssätze. Infos dazu geben die Krankenkassen. Wer privat versichert ist, muss eine entsprechende Befreiung vorlegen.
Informationen der Uni hierzu gibt es unter folgendem Link: http://www.uni-goettingen.de/de/1655.html.


Klausur

Eine Klausur ist eine schriftliche Prüfungsleistung am Semesterende. Hierfür müssen Sie sich rechtzeitig in FlexNow anmelden.


KWZ

Das Kulturwissenschaftliche Zentrum ist ein Gebäude der Universität Göttingen. Viele Seminare der Philosophischen Fakultät sind hier zu finden, genauso auch die Bereichsbibliothek Kulturwissenschaften (BBK). Das Studentenwerk betreibt dort außerdem eine Cafeteria, in der Sie Getränke und Snacks erwerben können.



L


Leistungsnachweis

Ein Leistungsnachweis bietet eine Übersicht über die bisher erbrachten Prüfungsleistungen. Leistungsnachweise benötigen Sie für viele Dinge, unter anderem für die Studienberatung oder die Masterbewerbung. Auch wer BAföG bezieht, muss in gewissen Abständen die im Studium erbrachten Leistungen nachweisen. Nähere Infos geben die Seiten des BAFöG-Amts. Leistungsnachweise können über FlexNow generiert werden.


Lern- und Studiengebäude (LSG)

Das Lern- und Studiengebäude (LSG) am Platz der Göttinger Sieben bietet 650 Einzel- und Gruppenarbeitsplätze für Studierende mit unterschiedlicher technischer Ausstattung. Ein Vortragsraum, ein Raum mit Lernboxen, ein Eltern-Kind-Bereich mit samstäglicher Kinderbetreuung, Pausen- und Ruheräume sowie offene Arbeitsplätze auf den verschiedenen Ebenen des Gebäudes ergänzen das Angebot. Über eCampus können Studierende mit der Funktion "LSG-Belegungssystem" den gewünschten Raum mit individuellem Zeitrahmen wählen.
Weitere Informationen sind unter folgendem Link zu finden: http://www.uni-goettingen.de/de/447835.html.



M


M.A.

Das Kürzel M.A. hinter dem Namen einer Person steht für den akademischen Grad Magistra/ Magister Artium bzw. Master of Arts. Es bezeichnet also entweder den erfolgreichen Abschluss eines Magister- oder eines Masterstudiums.



Master

Verschiedene Bachelorstudiengänge können als Qualifikation für einen Masterstudiengang dienen. Sie legen sich mit Beginn des Bachelors also noch nicht auf einen Masterstudiengang fest. Lehramtsstudierende können sich beispielsweise nach dem Bachelor umorientieren und einen fachwissenschaftlichen Master wählen. Wie im Bachelor existiert auch hier die Unterteilung in "of Arts" und "of Science" sowie zusätzlich "of Education" für die Lehramtsstudierenden. An der Philosophischen Fakultät wird der Master of Arts erworben.
Informationen zum fachwissenschaftlichen Master sind auf folgender Homepage zu finden: http://www.uni-goettingen.de/de/107958.html.
Informationen zum Master of Education finden Sie hier: http://www.uni-goettingen.de/de/83335.html.



Masterarbeit

Abschlussarbeit des Master-Studiums, welche ab einer bestimmten Anzahl an erworbenen Credits geschrieben werden kann. In manchen Fächern kommen weitere Voraussetzungen (z.B. bestimmte abgeleistete Module oder Prüfungen) hinzu. Wer seine Masterarbeit schreiben möchte, muss einen entsprechenden Antrag im zuständigen Prüfungsamt einreichen.


Master-Bewerbungsportal

Seit dem WiSe 2015/16 ist eine Online-Bewerbung für Master-Studiengänge der Philosophischen Fakultät möglich. Wer ein Master-Studium an der Philosophischen Fakultät anstrebt, kann sich in wenigen Schritten über das Master-Bewerbungsportal bewerben. Für jedes Semester gibt es bestimmte Bewerbungszeiträume. Es werden folgende Bewerbungsunterlagen (PDF-oder JPG-Format) benötigt: Lebenslauf, B.A.-Transcript of Records bzw. vorläufige Notenübersicht, B.A.- Zeugnis, ggf. ein Exposé zur Studienmotivation; bei internationalen Bewerber/innen: Nachweis über Deutschkenntnisse, sowie ggf. weitere Sprachnachweise (abhängig vom Studiengang). Am Ende der Online-Bewerbung wird eine digitale Bewerbungsmappe erstellt, die ausgedruckt und unterschrieben werden muss. Die unterschriebene Bewerbungsmappe muss zusammen mit den beglaubigten Kopien der universitären Zeugnisse per Post an die Master-Koordination geschickt werden.
Weitere Informationen unter http://www.uni-goettingen.de/de/103531.html.



Matrikelnummer

Wer sich zum Studium einschreibt, erhält eine Matrikelnummer. Damit ist man an der Universität eindeutig identifizierbar. Unter dieser Nummer können Sie sich z. B. im FlexNow für Klausuren anmelden oder erhalten anonymisierte Ergebnisse. Die Nummer finden Sie auch auf dem Studienausweis.



Mensa

Die Uni Göttingen verfügt über mehrere Mensen, in denen das Studentenwerk günstige Mahlzeiten anbietet. Zur unkomplizierten Bezahlung werten Sie den Studienausweis an einem der Automaten mit Geld auf (bar oder mittels EC-Karte). Die größte und bekannteste Mensa in Göttingen ist die Zentralmensa am Campus, die mit einem Essensausgabeverfahren namens Freeflow arbeitet, bei dem Sie sich Ihr Wunschgericht beliebig zusammenstellen können.
Ein Verzeichnis aller Mensen, die Öffnungszeiten und die Speisepläne finden Sie unter http://www.studentenwerk-goettingen.de/mensen.html.



MensaKidsCard

Studierende Eltern können für ihre bis zu 14 Jahre alten Kinder beim Studentenwerk die MensaKidsCard beantragen. Damit kann der Nachwuchs in Begleitung eines studierenden Elternteils kostenlos in der Mensa essen.
Weitere Infos: http://www.studentenwerk-goettingen.de/mensakidscard.html.



Mentoring

Beim Mentoring werden Studierende auf vielfältige Weise im Studium begleitet und unterstützt. Dies kann beispielsweise regelmäßige Betreuung durch andere Studierende oder durch Lehrende, aber auch ein Gruppenangebot sein. Unter folgendem Link finden Sie eine Übersicht zum Mentoring an der Philosophischen Fakultät:
http://www.uni-goettingen.de/de/156436.html.



Modul

Ein Modul ist eine inhaltlich und zeitlich abgeschlossene Lehr- und Lerneinheit, die aus einer oder mehreren Lehrveranstaltungen zu einem gemeinsamen Teilgebiet eines Studienfachs besteht und die durch das Bestehen der entsprechenden Modulprüfung erfolgreich abgeschlossen wird. Ein Modul erstreckt sich zumeist über ein oder zwei Semester und setzt sich z.B. aus einer Vorlesung und einem Seminar oder einem Seminar und einer Übung zusammen.


N


Nachrückverfahren

Manche Bewerberinnen und Bewerber erhalten einen Studienplatz an der Uni Göttingen, nehmen diesen aber aus verschiedenen Gründen nicht an. Dieser Platz wird dann an Bewerberinnen und Bewerber vergeben, die vorher nicht berücksichtigt werden konnten. Diese Personen nennt man "Nachrückende".



Nachteilsausgleich

Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung haben das Recht, in Bezug auf die Gestaltung des Studiums oder das Absolvieren von Prüfungen einen sogenannten "Nachteilsausgleich" zu beantragen. Dieser kann, je nach Beeinträchtigung, z.B. in einer Verlängerung der Bearbeitungszeit oder einer alternativen Prüfungsform (z.B. Referat statt Hausarbeit), bestehen.
Ein Nachteilsausgleich dient nicht dazu, Vorteile zu schaffen, sondern Studierenden mit Behinderung oder chronischer Erkrankung dieselben Chancen zum Bestehen einer Prüfungsleistung zu ermöglichen wie ihren nichtbehinderten Kommilitoninnen und Kommilitonen. Ein Nachteilsausgleich kann individuell mit den Lehrpersonen abgesprochen werden oder auch offiziell beim Prüfungsamt der Fakultät beantragt werden. Zu Vorgehen und Antragstellung berät die Diversity-Studienberatung der Fakultät:
http://www.uni-goettingen.de/phil-diversity-beratung.



NC – Numerus Clausus

Der Numerus Clausus bezeichnet - in zulassungsbeschränkten Studiengängen - die Anzahl der zu vergebenden Studienplätze. Der N.C. ist nicht mit Zulassungskriterien für bestimmte Studienfächer/-gänge zu verwechseln, jedoch wird umgangssprachlich darunter auch die Abiturnote verstanden, die die gerade noch zugelassene Bewerberin oder der Bewerber vorzuweisen hatte.
Genauere Informationen dazu finden Sie unter folgendem Link: http://www.uni-goettingen.de/auswahlverfahren.



O


OEC

Das Oeconomicum ist das Gebäude der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und liegt am Campus zwischen dem Theologicum (Theo) und dem Studentenwerk/dem Zentralen Hörsaalgebäude (ZHG). Es enthält die BBWiSo (Bereichsbibliothek Wirtschafts- und Sozialwissenschaften) sowie zahlreiche Seminarräume.
Zur BBWiSo gelangt man unter folgendem Link: http://www.sub.uni-goettingen.de/standorte-raumangebote/standorte-mit-oeffnungszeiten/bereichsbibliothek-wirtschafts-und-sozialwissenschaften/.



O(rientierungs)-Phase

Die Einführungstage der Fakultäten und der Fächer heißen in Göttingen O-Phase. Hier werden den neuen Studierenden die Grundlagen des Unilebens vermittelt, beim Erstellen von Stundenplänen Hilfestellung gegeben und Campustouren durchgeführt. Das Programm wird vom Studiendekanat der Philosophischen Fakultät organisiert und u.a. von den Fächern / Seminaren gestaltet.
Das Programm zur O-Phase ist unter folgendem Link einsehbar: http://www.uni-goettingen.de/philOPhase.



OPAC

OPAC ist die Abkürzung für „Online Public Access Catalogue“. Dahinter verbirgt sich die Möglichkeit, die Bibliothekskataloge von vielen verschiedenen Bibliotheken der Universität online zu durchsuchen. Die Webadresse lautet http://opac.sub.uni-goettingen.de.

Es werden regelmäßige Schulungen zur Recherche von Literatur angeboten, z.B. in der Staats- und Universitätsbibliothek (SUB).



P


Professionalisierungsbereich

Neben dem Fachstudium gibt es im Zwei-Fächer-Bachelor auch den Professionalisierungsbereich, bestehend aus Schlüsselkompetenzen und Optionalbereich. In diesem Bereich können Sie auf den späteren Beruf ausgerichtete Module belegen. Für Lehramtsstudierende sind dies beispielsweise Veranstaltungen der Pädagogik. Um bei der Ausgestaltung des Professionalisierungsbereichs die passenden Module zu wählen, kann auch ein Gespräch in der Studienberatung weiterhelfen.


Proseminar/E-PRO

Dieser Begriff bezeichnet Einführungsseminare, die neben den Grundlagen für das spätere Studium im Fach auch auf das wissenschaftliche Arbeiten (z. B. das Recherchieren, Zitieren, Schreiben von Essays und Hausarbeiten, Halten von Referaten usw.) vorbereiten.



Prüfungsamt

Das Prüfungsamt der Philosophischen Fakultät ist zuständig für sämtliche Anfragen rund um das Prüfungswesen. Es sorgt z.B. für die Freischaltung der Prüfungstermine und die Noteneintragungen. Darüber hinaus betreut es die Abschlussverfahren und die Zeugniserstellung. Insbesondere Fragen zu FlexNow, zu Fristen und Prüfungsmodalitäten sollten stets mit den für das jeweilige Fach zuständigen Sachberarbeiterinnen und Sachberarbeitern im Prüfungsamt geklärt werden.
Link zum Prüfungsamt



Prüfungs(vor)leistung

Eine Prüfungsleistung ist notwendig, um eine Lehrveranstaltung oder ein Modul abzuschließen. Dies kann z.B. eine Klausur, eine Hausarbeit oder ein Referat sein. Eine Prüfungsvorleistung ist z. B. die regelmäßige Teilnahme an einem Seminar oder eine Aufgabe, die Sie im Semester erledigen müssen, um zur späteren Prüfung zugelassen zu werden. Dies können beispielsweise kursbegleitende Essays, Referate, Lerntagebücher oder Lesekommentare sein.



R


Referat

Ein Referat ist ein wissenschaftlicher Vortrag zu einem bestimmten Thema. Studierende tragen hier alleine oder in Gruppen aufbereitete Inhalte bzw. Ergebnisse der eigenen Forschung in einer Lehrveranstaltung vor. Danach wird oft noch mit den anderen Studierenden über das dargelegte Thema diskutiert. Dazu wird meist ein Handout erwartet. Ein Referat oder die schriftliche Ausarbeitung eines Referates kann auch eine Prüfungs(vor)leistung sein.



Regelstudienzeit

Dies ist die Zeit, in der ein Fach laut Prüfungsordnung im Regelfall fertig studiert wird. Für ein Bachelorstudium sind dies 6 Semester, für ein Masterstudium 4 Semester. Bei Festlegung der Regelstudienzeit verpflichtet sich die Universität, die Studiengänge so zu strukturieren, dass diese auch tatsächlich in dieser Zeit studierbar sind. Durch verschiedene Umstände kann diese Regelstudienzeit überschritten werden, dabei können ab einer gewissen Dauer Langzeitstudiengebühren anfallen.


S


Semesterbeitrag

Der Semesterbeitrag umfasst Sozialbeiträge für das Studentenwerk und den AStA. Eine genaue Aufschlüsselung findet sich an dieser Stelle: http://www.uni-goettingen.de/de/32172.html. Unter anderem werden hiervon das Semesterticket und das Kulturticket finanziert. In besonderen Härtefällen, kann man den Beitrag für das Semesterticket zurückerstattet bekommen (siehe https://asta.uni-goettingen.de/?page_id=147).



Semesterticket

Das Semesterticket ist auf dem Studienausweis aufgedruckt. Hiermit können Sie bestimmte Züge in Niedersachsen und Umgebung nutzen. Damit das Semesterticket anerkannt wird, muss man auf der Zugfahrt das „Beiblatt zum Semesterticket“ dabei haben. Darauf findet sich das Verzeichnis der nutzbaren Linien. Man kann das Beiblatt auf der Webseite des AStA herunterladen und ausdrucken oder am Infopoint im Zentralen Hörsaalgebäude (ZHG) erhalten.
https://asta.uni-goettingen.de/?page_id=140


Semesterferien

Die vorlesungsfreie Zeit wird allgemein auch "Semesterferien" genannt. Es handelt sich hierbei allerdings nicht um Ferien wie sie in der Schule üblich sind. In dieser Zeit finden zum größten Teil keine Lehrveranstaltungen statt - die Studierenden arbeiten jedoch eigenständig an Haus- oder Abschlussarbeiten, machen Praktika, gehen ins Ausland oder bereiten das nächste Semester vor.



Semesterwochenstunden (SWS)

Die Semesterwochenstunden sind die Zeit, die Sie pro Woche mit Lehrveranstaltungen verbringen (1 SWS = 45 Minuten).



Seminar

Als "Seminar" wird einerseits eine Lehrveranstaltung (also z.B. ein Kurs) benannt, andererseits steht der Begriff auch für ein Institut. So gibt es beispielsweise das "Seminar für Deutsche Philologie" oder das "Seminar für Arabistik/Islamwissenschaft".



Stipendium

Stipendien werden von unterschiedlichen Einrichtungen vergeben. Art und Umfang dieser Studienförderungen sind sehr vielfältig, die Auswahl der Stipendiaten erfolgt nach speziellen Kriterien.
Eine Übersicht finden Sie z.B. hier: http://www.studentenwerk-goettingen.de/stipendien.html.



Studentenwerk

Das Studentenwerk kümmert sich um soziale Belange der Studierenden. Hier wird nicht nur das BAföG verwaltet, sondern es werden u.a. auch Wohnheimplätze, Kindertageseinrichtungen, die Psychosoziale Beratung und die Mensen organisiert.
http://www.studentenwerk-goettingen.de



Studentische Hilfskraft

Um z.B. Lehrende (z.B. als Tutorinnen und Tutoren) oder die Verwaltung in ihren Aufgaben zu unterstützen, beschäftigt die Universität Studierende als studentische Hilfskräfte. Studentische Hilfskräfte können grundsätzlich alle interessierten Studierenden werden, die die benötigten Anforderungen erfüllen. Achten Sie auf Aushänge in Seminaren oder sprechen Sie Lehrende auf Stellen an.



StudIP

Eine Plattform der Uni für Lehrveranstaltungen. Die Anmeldedaten erhalten Sie bei Abholung des Studienausweises (Chipkarte). Viele Lehrende nutzen Stud.IP, z.B. für die Anmeldung zu Lehrveranstaltungen und um sich mit den Studierenden in ihren Veranstaltungen zu vernetzen und Infomaterial bereitzustellen. Stud.IP finden Sie unter http://www.studip.uni-goettingen.de.
Eine Anleitung zu den Funktionen des Stud.IP finden Sie hier: http://docs.studip.de/help/2.1/de/ugoe/Basis/Anleitungsvideos.



Studienkredit

Ein Studienkredit bietet Studierenden die Möglichkeit, das Studium zu finanzieren. Eine Übersicht über Studienkredite bietet das Studentenwerk:
http://www.studentenwerk-goettingen.de/darlehen.html.



Studieren mit Kind

Studium und Kinder unter einen Hut zu bringen, stellt Studierende vor besondere Herausforderungen. Das Studentenwerk bietet dazu besondere Angebote der Betreuung, um dies zu erleichtern:
http://www.studentenwerk-goettingen.de/studieren_mit_kind.html.



Studienausweis

Der Studienausweis bietet neben der Identifizierung auch viele andere Funktionen, u.a. können Sie damit in Mensen bargeldlos zahlen, Drucken und Kopieren sowie in Bibliotheken Bücher ausleihen. Ferner dient er als Semesterticket.
http://www.uni-goettingen.de/de/6259.html



Stundenplan

Auch an der Uni müssen sich Studierende einen Stundenplan für das Semester erstellen, dieser wird allerdings eigenständig und individuell zusammengestellt. Zu Beginn des Studiums wird Studierenden, z.B. in der O-Phase, bei der Erstellung des Stundenplans geholfen. Auch die Studienberatung des Studiendekanats der Philosophischen Fakultät hilft hierbei. Es gibt ein Video-Tutorial, das die Erstellung eines Stundenplans Schritt für Schritt erläutert:
hhttp://www.uni-goettingen.de/de/videotutorium-zur-stundenplanerstellung/448335.html.



"SUB"

Die SUB ist die fakultätsübergreifende Bibliothek am Campus und befindet sich gegenüber vom Theologicum (Theo). SUB steht für „Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen“.
Nähere Informationen dazu gibt es unter folgendem Link: http://www.sub.uni-goettingen.de/sub-aktuell/.



T


Theologicum ("Theo")

Das Gebäude der Theologie/Religionswissenschaft am Campus befindet sich gegenüber dem Haupteingang der SUB. In dem Gebäude finden Sie eine Bibliothek. Zudem finden dort auch Veranstaltungen von anderen Fächern/Instituten statt.


Tutorium

Ein Tutorium ist eine zusätzlich zu Seminaren oder Vorlesungen angebotene Veranstaltung, in der teils vertiefend, teils wiederholend gearbeitet wird. Tutorien können verpflichtend oder freiwillig sein und werden in der Regel von Studierenden aus höheren Semestern betreut.



U


UniVZ

Verzeichnis aller Lehrveranstaltungen, Lehrpersonen, Räume, Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter an der Universität mit Modulzuordnungen.
http://univz.uni-goettingen.de/.



V


Verfügungsgebäude ("VG")

Ein Gebäude am Campus, welches mit der SUB und dem Juridicum ein Dreieck bildet. Dort gibt es unter anderem Seminarräume, einen Ruheraum und einen Gruppenarbeitsraum.



Vorlesung

Im Gegensatz zu Seminaren, in denen aktive Mitarbeit normalerweise erwünscht ist, wird in Vorlesungen selten diskutiert. Hier haben die Dozierenden den höchsten Redeanteil und präsentieren wissenschaftliche Themen, während die Studierenden zuhören und mitschreiben.



W


Wahlpflicht

Ein Seminar oder ein Modul, das verpflichtend belegt werden muss. Hierbei haben Sie allerdings die Wahl zwischen verschiedenen Angeboten oder Zeiten. Bei Fragen beraten die Fachstudienberatung oder die Studienberatung der Philosophischen Fakultät.



Wartesemester

Wer nach dem Abitur nicht gleich mit dem Studium anfängt, sammelt ggf. Wartesemester. Diese erleichtern den späteren Studieneinstieg, wenn z.B. bei zulassungsbeschränkten Studiengängen die Abiturnote alleine nicht ausreicht. Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.uni-goettingen.de/de/8462.html#warten.



Wohnen

Wer in Göttingen studiert, möchte oftmals auch in Göttingen wohnen. Das Studentenwerk bietet vielfältige Informationen zum Thema studentisches Wohnen: http://www.studentenwerk-goettingen.de/wohnen.html.
Neben Wohnungsangeboten des Studentenwerkes gibt es zahlreiche Angebote auf dem privaten Wohnungsmarkt.



Wohnheim

Neben Tips und Infos zum Wohnen in Göttingen bietet das Studentenwerk auch eigene Wohnungen an. Diese sind in Wohnheimen gelegen und bieten verschiedenste Lagen und Preise. Eine Übersicht und Infos zur Bewerbung für einen Wohnplatz finden Sie hier:
http://www.studentenwerk-goettingen.de/wohnheime.html.



Workload

Der Workload bezeichnet die Zeit, die für den Erwerb eines Credits notwendig ist. Für einen Credit sind dies 30 Stunden. Der Workload pro Semester bezeichnet also die Zeit, die für alle in einem Semester veranschlagten Credits notwendig ist, bei 30 Credits also 30x30=900 Stunden. Diese setzen sich aus der Präsenzzeit (d.h. der Zeit, die Studierende z.B. in einem Seminar anwesend sein müssen) sowie allen weiteren aufgebrachten Studienzeiten (z.B. Selbstlernzeit zu Hause oder in der Bibliothek usw.) zusammen.


Y

YLAB

Das geisteswissenschaftliche Schülerlabor YLAB ermöglicht es Schülerinnen und Schülern, geistes- und kulturwissenschaftliche Fächer näher kennenzulernen. Es richtet sich jedoch auch an Studierende, z.B. gibt es Lehramtsstudierenden die Möglichkeit, Unterrichtskonzepte auszuprobieren. Zugleich können praktizierende wie angehende Lehrkräfte hier ein vielfältiges didaktisches Angebot zur Aus- und Weiterbildung nutzen.



Z


ZHG

Das Zentrale Hörsaalgebäude (ZHG) liegt am Campus und schließt an die Zentralmensa und das Studentenwerk an. Hier finden viele Vorlesungen und Seminare statt.