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Ideen in der Praxis

Das Ideenmanagement Studium und Lehre initiiert und begleitet die Realisierung studentischer Verbesserungsvorschläge. Bei sämtlichen Fragen steht Ihnen das Team gern zur Verfügung!

Durch den Ideenwettbewerb für Studierende erhält die Universität eine Vielzahl von Vorschlägen, wie Studien- und Lernbedingungen verbessert werden können. Dabei ist es ein zentrales Anliegen, Potentiale zur Verbesserung der Studienqualität zu nutzen. Mit der Unterstützung unterschiedlicher universitärer Akteure gelingt es Verbesserungsmaßnahmen und -projekte in der Universität anzustoßen und nachhaltig in die Praxis umzusetzen. Die Realisierung der studentischen Ideen wurde von 2011 bis 2020 mit Mitteln aus einem im Rahmen des gemeinsamen Bund-Länder-Programms für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre bereitgestellten Fonds gefördert. Mehr Informationen zu Göttingen Campus QPLUS
hier.


Welche Projekte werden zur Zeit umgesetzt?

Persönliches Auftreten bei Online-Veranstaltungen
In diesem Schlüsselkompetenzmodul sollen Wege erarbeitet werden, wie das persönliche Auftreten in Videokonferenzen und die kommunikative Kompetenz verbessert werden können. Der Onlinekurs SK.AS.KK-70: Erfolgreiche Anwendung der Online-Interaktion wird von der ZESS angeboten
Studierende gestalten E-learning
Im Studiengang Digital Humanisties wird eine neue Online-Selbststudieneinheit SK.DH.21 E-learning angeboten. Mit dieser Übung sollen bereits vorhandene studentische Kompetenzen im Bereich Lerninhalte und -strategien erweitert und in die Gestaltung von digitalen Lernmodulen überführt werden.
Gamification in der Lehre
Um das Lernen etwas spielerischer zu gestalten und die Interaktion mit den Kommiliton*innen zu vereinfachen, bietet Stud.IP ein neues Tool an: Lernduell


Europa-Zertifikat
Es soll ein neues Zertifikat eingeführt werden, mit dem Studierende Kenntnisse über europapolitische Themen aus verschiedenen Disziplinen erwerben können. Mit dieser Zusatzqualifikation erhöhen sich die Berufschancen auf dem europäischen Arbeitsmarkt.
Barrierefreie Untertitelung
Bei Vorlesungsaufzeichnungen soll es in Zukunft die Möglichkeit geben, dass automatisch eine Transkription und/oder Übersetzung zu lesen ist. Dies würde das Studium für diejenigen erleichtern, die eine Hörbeeinträchtigung haben, aber es hilft auch allen Studierenden (z.B. beim Arbeiten in einer lärmgestörten Umgebung, Studierende mit Kind, internationalen Studierenden) zum leichteren Verständnis.
Digitale 3D-Aufschlussdatenbank
Geologische Aufschlüsse sollen per Foto und 3D-Modell in einer Datenbank erfasst werden, damit Studierende bei „virtual fieldtrips“ Erfahrungen sammeln können, wenn man nicht ins Gelände kann (wegen Corona oder Studierende mit Beeinträchtigungen) oder wenn man Aufschlüsse weltweit betrachten möchte.


Go abroad: Auslandspraktikum
Mit einer Zusatzqualifikation sollen Studierende auf ein Praktkium im Ausland vorbereitet werden und EInblicke in den Arbeitsmarkt, Bewerbungsmodalitäten, Sprache und Kultur erhalten.



Umgesetzte Ideen nach Kategorien:
Unterstützung während des Studiums

    Green Office
    Im April 2019 wurde mit dem Green Office eine zentrale Einrichtung für Fragen und Themen der Nachhaltigkeit geschaffen. Das Office bündelt, koordiniert und unterstützt die Aktivitäten und Initiativen an der Universität im Bereich der Nachhaltigkeit und lässt das Thema sichtbarer erscheinen. So wurde zum Beispiel eine Videoreihe gedreht, die zu zukunftsfähigem und reflexivem Denken und Handeln anregt und zwei Zielgruppen berücksichtigt. Während sich „Johann fragt nach(haltig)“ in erster Linie an Studierende richtet, spricht „Mathilda fragt nach(haltig)“ insbesondere Schüler*innen und das jüngere Publikum an. Die sechs Videos sind über die Playlist abrufbar.
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    Lageplan zur Barrierefreiheit
    Der Lageplan ist eine webbasierte Karte zur besseren Orientierung auf dem Campus und ermöglicht eine Gebäude- und Raumsuche. Ein direkter Link zum online Vorlesungsverzeichnis (UniVZ) ist in die Anwendung integriert. Um Studierenden mit gesundheitlicher Beeinträchtigung das Studium zu vereinfachen, bündelt der Lageplan ausgehend von Bushaltestellen und (barrierefreien) Parkplätzen Informationen zur Zugänglichkeit und Ausstattung der Räume der Universität.
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    direkt zum Lageplan.
    Lageplan (Android-App)
    Den digitalen Lageplan der Universität gibt es auch als Android-App. Das Gebäude- und Raumauskunftssystem GRAS_Geo bietet Informationen zu Räumen, Points of Interest, IT-Infrastruktur, Barrierefreiheit, Campussicherheit und Bushaltestellen im Campusbereich.
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    eCampus mobile
    eCampus ist der zentrale Zugang zu den relevanten Onlinediensten, die Studierende an der Georg-August-Universität benötigen (SB/UniVZ, Stud.IP, FlexNow und E-Mail). Nun sind einige Funktionen auch für mobile Endgeräte angepasst und dort nutzbar.
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    Mentoring-Programm für Studierende mit Beeinträchtigung
    Der Fachschaftsrat Physik bietet seit längerem ein Mentoring-Programm für Studierende in erschwerenden Umständen an. Teilnehmende werden in den ersten vier Semestern fachlich unterstützt. Durch eine Ausdehnung auf andere Fakultäten soll das erweiterte Programm „Peer-to-Peer“ auch außerfachlich Unterstützung zur Bewältigung des Studienalltags für Studierenden mit Beeinträchtigung bieten. Das Programm wird im nächsten Präsenzsemester wieder stattfinden.
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    Informationsportal für Studierende mit Kind(ern)
    Im Informationsportal vom Familienservice der Universität finden Interessierte alle relevanten Informationen zum Thema Studium und Kind an einer Stelle, so dass ihnen die Informationssuche stark erleichtert und verkürzt wird..
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    Tandemprogramm Studium mit Kind
    Mit dem "Tandemprogramm" möchte der FamilienService seit 2013 verstärkt studierende Eltern im Studium unterstützen. Oft haben Studierende mit Kind weniger Ressourcen, um sich im Studienalltag zu vernetzen und sich gegenseitig zu unterstützen als Studierende ohne Kind. Gleichzeitig haben diese selten Einblick in die Situation von studierenden Eltern. Das Projekt fördert durch die Bildung von Tandempartnerschaften sowohl einen besseren Austausch zwischen Studierenden mit und ohne Kind, als auch eine bessere Vernetzung von Schwangeren und studierenden Eltern untereinander.
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    Später angekommen? Schnell einsteigen!
    Die informell gehaltenen Abende bieten die Möglichkeit, die ersten Monate im Studium zu reflektieren und Anregungen für die weitere Gestaltung des ersten oder zweiten Semesters zu erhalten. Bei einem gemeinsamen Abend (zur Zeit digital) lernen sich Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen kennen und tauschen sich über ihre Erfahrungen aus.
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    Beratungsangebot HOPES
    Die Psychosoziale Beratung des Studentenwerks bietet seit dem Wintersemester 2013/14 eine Gruppe für Studierende nach einer Krise an. Das Beratungsangebot "HOPES - Hilfe und Orientierung für psychisch erkrankte Studierende" gibt praktische Hilfstellung zur erfolgreichen Bewältigung von Studienanforderungen, Arbeitsstörungen und Prüfungsängsten.
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    Gesundheitstag für Studierende*
    Der erste Gesundheitstag für Studierende der Universität Göttingen fand am 23.01.2013 statt. An diesem Tag präsentierten mehr als 15 Einrichtungen der Universität sowie externe Partner zahlreiche Aktionen und Angebote zu den Themen Bewegung, Stress, Substanzkonsum und Sicherheit im Foyer der Zentralmensa. "Unser Ziel ist die Sensibilisierung der Studierenden für Fragen der Gesundheitsförderung. Wir wollen zudem aufzeigen, welche Einrichtungen, Ansprechpartner und Angebote es an dieser Universität im Bereich der Gesundheitsförderung gibt.", sagt Dr. Arne Göring, stellvertretender Leiter der Zentralen Einrichtung Hochschulsport.
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    Göttingen als internationale Fahrradstadt
    Die große Bedeutung des Fahrrades in einer Universitätsstadt wie Göttingen stand im Mittelpunkt der Idee, die 2012 einen Annerkennungspreis bekam. Auf einer mehrsprachige Homepage erhalten Studierende und Interessierte seit August 2013 einen informativen Überblick zum Thema Fahrradfahren in Göttingen und zu Verkehrsrecht und -sicherheit allgemein. Außerdem wurden in dem Projekt spezielle Fahrradkurse* für internationale Studierende angeboten.
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    Göttingen Gastfreunde
    Das Team von Studium International initiierte das Projekt "Göttinger Gastfreunde". Seit Anfang 2012 werden im Rahmen dieses Projektes ausländische Studierende und Göttinger Bürgerinnen und Bürger zusammengeführt, um Gaststudierenden Einblicke in das außeruniversitäre Leben in Göttingen zu ermöglichen.
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    * = wird zur Zeit nicht angeboten

Studieninhalte und Zusatzqualifikationen

    Internationalisierung² und Projektseminare für deutsche und internationale Studierende an der Universität Göttingen
    Ziel der Idee ist die Ausbildung und Stärkung der interkulturellen Kompetenzen der Studierenden sowie die Förderung der Integration internationaler Studierender an der Universität Göttingen. In der Abteilung Interkulturelle Germanistik sind digitale Seminare und Workshops konzipiert und durchgeführt worden, die die Zusammenarbeit von nationalen und internationalen Studierenden intensiviert. Diese Workshops sind so dokumentiert, dass sie in Zukunft personenunabhängig von Lehrkräften durchgeführt werden können.
    Zusatzqualifikation Digital Humanities
    Seit dem Sommersemester 2019 gibt es das Zertifikatsprogramm Digital Humanities am gleichnamigen Institut. Das Studienangebote vermitteln grundlegende digitale Kompetenzen zur Vorbereitung auf Berufsfelder innerhalb und außerhalb der Wissenschaft.
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    Didaktik für Tutor*innen*
    Damit sich Studierende auf ihre Tutor*innentätigkeit vorbereiten können und sich reflexiv mit der Lehrtätigkeit auseinandersetzen, hat die Hochschuldidaktik Göttingen 2020 verschiedenen Angebote und Workshops angeboten.
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    Studium Oecologicum*
    Das Studienangebot „Studium Oecologicum" existiert seit 2014 und wird noch bis zum Sommersemester 2021 angeboten. Ziel des fakultätsübergreifenden Zertifikatsprogramms ist es, das Thema Nachhaltigkeit aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten, vorausschauendes Denken und Handeln zu entwickeln und somit an der Gestaltung einer zukunftsfähigen Gesellschaft teilzuhaben.
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    Journalistische Praxis
    2014 hat die ZESS ein neues Zertifikatprogramm „Journalistische Praxis" eingeführt, dass das bestehende vielfältige, aber verstreute Lehrangebot zum Thema Journalismus an den verschiedenen Einrichtungen und Fakultäten der Universität Göttingen bündelt und zu einer Zusatzqualifikation vereint. Die theoretischen Kenntnisse werden bei einer Mitarbeit bei den Campusmedien (Augusta, Göhört, UniVision) praktisch angewandt.
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    Modul Perspektivwechsel: Ein Tag im Rollstuhl*
    Die ZESS hat 2013 ein neues Studienangebot im Bereich der Wissens- und Selbstkompetenzen eingeführt. Das Modul „SK.AS.WK-16.Mp: Perspektivenwechsel: Studieren unter körperlicher Beeinträchtigung - Ein Tag im Rollstuhl" trägt zu einem gegenseitigen Austausch zwischen Studierenden mit und ohne körperliche Beeinträchtigungen bei und ermöglicht erste Einblicke in die Situation behinderter Menschen. Durch diesen Perspektivenwechsel eröffnet sich u.a. ein Überblick über die strukturellen Barrieren im Studium.
    Zum Video
    Rhetorik-Slam
    Die ZESS veranstaltet seit dem Wintersemester 2012 den „Rhetorik-Slam" (zur Zeit ist dies allerdings pandemiebedingt nicht möglich). Als Teil der Prüfung für das Rhetorikzertifikat debattieren Studierende mit Lehrenden ein gesellschaftlich relevantes Thema. „Ziel des Formats ist es, Studierende und Lehrende auf Augenhöhe miteinander ins Gespräch zu bringen. Es sollen im Sinne eines echten Meinungsaustauschs Positionen und Meinungen gegeneinander abgewogen werden und diese auch möglichst authentisch von den Rednerinnen und Rednern vertreten werden.“, erläutert Mitorganisatorin Anna Jöster.
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    Problem-Based Learning*
    „Bei PBL handelt es sich um ein hochschuldidaktisches Konzept, bei dem Studierende Fachwissen anhand konkreter, alltagsnaher und für ein Fach typischen Problemstellungen, den so genannten Fällen, erwerben. Workshops für Lehrende, die sich für den Einsatz von PBL interessieren, sind inzwischen in das Programm der Hochschuldidaktik eingegangen. Dabei werden die Lehrenden mit den Grundlagen des PBL vertraut gemacht und ihnen Einsatzmöglichkeiten aufgezeigt.“ berichtet Matthias Wiemer, Leiter der Hochschuldidaktik.
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    Psychologie in der Zahnmedizin*
    Um Studierende der Zahnmedizin besser auf den Umgang mit unterschiedlichen Patientengruppen vorzubereiten, erhalten sie in einem Workshop die Möglichkeit, psychologische und Kommunikations-Aspekte der Patientenbehandlung systematisch und professionell vermittelt zu bekommen.
    Service Learning
    Bei dem Lehr-Lern-Konzept Service Learning wird akademisches Lernen mit bürgerschaftlichem Engagement in Form einer Dienst- oder Serviceleistung für gemeinnützige Einrichtungen verbunden, so dass die Studierenden einen nützlichen Beitrag zur Verbesserung gesellschaftlicher Aufgabenstellungen und Probleme leisten und etwas für die Zivilgesellschaft tun.
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    * = wird zur Zeit nicht angeboten

Serviceangebote

    Alumni-Video-Weltkarte
    In einer interaktiven Alumni-Video-Weltkarte informieren Alumni mit Kurzvideos über ihre Erfahrungen, die sie während eines Auslandsaufenthalts gemacht haben. So entsteht ein buntes Bild, das Lust macht, selbst im Ausland studieren zu wollen.
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    Gö abroad
    Die bereits bestehende MoveOn-Datenbank zu Austauschvereinbarungen der Georg-August-Universität ist durch dieses Projekt benutzerfreundlicher geworden. Durch ein Preisausschreiben wurde ein neuer Name gefunden „Gö abroad“ und außerdem bekommen Studierende in einem Handbuch nützliche Tipps für Recherchen über Auslandsaufenthalte.
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    Informationstage zum Auslandsstudium
    Göttingen International hat vom 9. bis 13. November 2020 eine digitale „Lateinamerika-Woche“ durchgeführt mit dem Ziel, das Interesse an Auslandsaufenthalten in dieser Region zu stärken und Lateinamerika vorzustellen. Neben kulturellen und sprachlichen Angeboten gab es auch direkte Kontakte zu den Partneruniversitäten in Lateinamerika, was ein Vorteil der digitalen Veranstaltung war.
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    QR-Pfad: Entdecke deine Möglichkeiten!
    Ein Team aus Geograph*innen hat Rundwege über den Campus und durch die Stadt Göttingen entworfen. Mit Hilfe von QR-Codes halten die Rundwege Wissenswertes rund um Universität, Studium sowie Beratungs- und Freizeitangeboten bereit.
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    Mit klarem Kopf durch's Studium*
    Ein Team der Psychotherapeutischen Ambulanz für Studierende (PAS) hat zwei Befragungen durchgeführt: zunächst wurden Studierende der Universität Göttingen zu ihrem Substanz- und Alkoholkonsum befragt und dann die Erfahrungen von Organisator*innen der O-Phasen erhoben. Die Erkenntnisse sollen in Informationsveranstaltungen zur Sensibilisierung und zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema im Rahmen der O-Phasen einfließen.
    Ehrenamtsbörse und Engagement!Messe*
    Drei prämierte Ideen wurden aufgrund ihrer Schnittmengen gemeinsam umgesetzt, um Studierenden den Zugang zu Informationen über ehrenamtliche Tätigkeiten zu ermöglichen.
    Im Stellenwerk, dem offiziellen Jobportal der Universität Göttingen, gibt es eine Unterseite zum Thema Ehrenamt mit einer Übersicht über unterschiedliche Engagementbörsen.
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    Im Mai 2019 hat die erste Engagement!Messe im ZHG stattgefunden, bei der lokale und regionale Organisationen, Gruppen oder Vereine unter anderem ihr Angebot im Ehrenamt vorgestellt haben.
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    Starterpaket
    Aus dem Vorschlag „Kommunikation - ein problem- und fragenorientierter Leitfaden für Studierende“ entwickelte das Team der Studienzentrale eine Infobroschüre und zahlreiche Webseiten für Studienanfängerinnen und Studienanfänger.
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    Campusradio GöHört
    Seit dem 1. Juli 2009 geht ein Team aus Studierenden für Studierende regelmäßig im Stadtradio Göttingen auf Sendung.
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    Internationale Kulturabende
    Um die Kontakte zwischen internationalen und nationalen Studierenden zu festigen und Einblicke in verschiedene Kulturen zu geben, finden jedes Semester drei Kulturabende im Foyer International statt. Wichtiger Bestandteil dabei sind auch Informationen zu studienrelevanten Auslandsaufenthalten. Zur Zeit gibt es mit „Cultural Evenings, Let’s Talk“ eine digitale Version der traditionellen Kulturabende. In den Videos sprechen internationalen und deutsche Studierenden über ihre Kultur und Traditionen sowie über ihr Leben und ihre Erfahrungen in Göttingen
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    Büchertauschregal
    Im Lern- und Studiengebäude der Universität Göttingen wurde im Mai 2014 im Raum 1.134 ein "Büchertauschregal" eingerichtet. Dabei handelt es sich um ein Regal, welches mit Büchern bestückt ist und bei dem eine selbstständige Entnahme und ein Hinzufügen von Büchern gewünscht ist. Ziel ist es, nicht mehr benötigte Bücher weiterzugeben und einen breiten Austausch zu bewirken.
    Raum der Stille
    Die Universität Göttingen hat für ihre Studierenden und Beschäftigten im Blauen Turm am Zentralcampus einen "Raum der Stille" eingerichtet. Er bietet Mitgliedern und Angehörigen der Universität unterschiedlicher Religionszugehörigkeit die Möglichkeit, zu individueller und gemeinschaftlicher Besinnung zusammenzukommen.
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    Generation YouTube
    Der BLUG der Universität Göttingen bietet Studieninteressierten und Studienanfänger*innen auf ansprechende Weise aktuelle Informationen rund um den Studienalltag, so dass die parallele Umsetzung der Idee "Generation YouTube" nicht mehr benötigt wird..
    * = wird zur Zeit nicht angeboten

Übergang zum Beruf

    Onlineforum für Abschlussarbeiten (OfA)
    Das Forum ist eine zentrale Plattform für Studierende, um nach einer passenden, von einem Unternehmen angebotenen Thema für eine Abschlussarbeit zu suchen. Durch die Zusammenarbeit soll der Praxisbezug im Studium verbessert und der Einstieg in den Beruf erleichtert werden.
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    Akademische Schreib- und Karrierewoche*
    Der Career Service und das Internationale Schreibzentrum haben die gemeinsame „Akademische Schreib- und Karrierewoche" durchgeführt, um Studierende aller Fachrichtungen beim Verfassen akademischer Texte zu unterstützen. Beide Einrichtungen bieten regelmäßig Schreibworkshops bzw. Anregungen für den Weg „Gemeinsam durch das Bewerbungslabyrinth" an.
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    VerZahnt*
    In dieser Lehrveranstaltung wurden Studierende der Zahnmedizin für die Besonderheiten im Bereich der Alterszahnmedizin sensibilisiert. Sie erhielten bereits in vorklinischen Semestern Kontakt zu älteren Patienten, um so Erfahrungen zu sammeln und Berührungsängste abzubauen. Bei Infoveranstaltungen in Senioreneinrichtungen wurden Tipps zur Zahn- und Mundgesundheit an ältere Menschen und das Pflegepersonal weitergegeben. Leider besteht dieses Angebot durch den Weggang der Lehrperson nicht mehr.
    * = wird zur Zeit nicht angeboten